Frohes Fest!

Frohes Fest! Na, bist du schon im Weihnachts-Endspurt? Alle Geschenke besorgt und verpackt? Das Essen geplant und Getränke kalt gelegt? Outfit gewaschen und Nagellackfarbe ausgesucht??? Ich habe alle genannten Punkte gedanklich abgehakt und stelle mich langsam auf Entspannung und Party ein 🙂 Bevor mein Blog und ich aber in die Feiertagspause gehen möchte ich dir noch einen Blick in mein Dezember Daily gewähren.

Das ist mein Dezember Daily 2017!

Abgesehen von Weihnachtsfeiern und Plätzchen backen ist mein Dezemberbuch DAS Projekt des Monats geworden. Ich habe viele ganz gewöhnliche Dinge festgehalten, die ich üblicherweise schon nächste Woche wieder vergessen hätte. Zwischenzeitlich hatte ich schon überlegt, ob sich diese Art zum Festhalten der Erinnerungen für jeden Monat eignet?! Besonders habe ich mich gefreut, eines meiner Wichtelgeschenke  (Buchstabenstempel!!! Ich Glückspliz!) benutzen zu können.

Andererseits wollte ich auch teilweise ungewöhnliche Gestaltungsideen einbringen. Hier habe ich zum Beispiel das Foto des Tages auf einen recht großen Geschenkanhänger geklebt und meine Beschriftung auf der Seite eingetragen. Auf der Seite gegenüber verbergen sich zwei Fotos hinter der Klappe aus gemustertem Papier.

Abschließend habe ich noch den ultimativen Musiktipp für Weihnachten und wünsche dir schöne Weihnachtstage mit viel Zeit für Dinge, die dir Freude machen und einen guten Start ins Jahr 2018! Bis bald, Miriam

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Reisezeit! Packen für den Städtetrip

Neulich hatte ich euch ja schon von meinen Vorbereitungen zum Städtetrip nach Amsterdam berichtet. Heute geht´s an das Packen. Und nein, ich möchte nicht mit euch Unterwäsche und Socken abzählen, es geht eher um ein paar Sachen, die ich selber gerne vergesse oder sich immer als sehr nützlich erwiesen haben.TerrasseAlso Anziehsachen, klar. Gerade unterwegs ist Zwiebellook ratsam. Wenn ich morgens mit Rock und Leggings starte, habe ich falls es später wärmer wird immer noch die Möglichkeit die Leggings auszuziehen um mich der Umgebungstemperatur anzupassen. Ähnlich mache ich das mit einer Kombination aus Shirt und Strickjacke. Außerdem versuche ich mit nur einer (wetterfesten) Jacke auszukommen, weil Jacken einfach sooo viel Platz wegnehmen. Um den ganzen Tag unterwegs zu sein, sind die richtigen Schuhe extrem wichtig. Die „schwersten“ ziehe ich schon auf der Reise an, auch das spart wieder Platz im Koffer. Ein Paar regendichte Schuhe muss auf jeden Fall dabei sein, dann noch die Lieblingsschuhe, in denen ich super laufen kann. Außerdem Flip-Flops zum Duschen im Hotel.

Am häufigsten vergesse ich den „Kleinkram“ . Dazu zählen Schmutzwäschebeutel, Pflaster, Nagelfeile und -schere, eine Pinzette. Außerdem Kopfschmerztabletten, Zopfbänder, Taschentücher und Sonnencreme. Das sind alles kein lebensnotwendigen Dinge, aber eventuell fehlen sie dann am Ende doch. Einkaufen an fremden Orten macht ja meistens Spaß, aber wenn ich z.B. nur übers Wochenende verreise, will ich nicht einen halben Tag einen Laden suchen der Nagelfeilen verkauft  😉 Duschgel und Shampoo nehme ich am liebsten in fester Form mit, damit in der Tasche nichts ausläuft. Schuhe kommen natürlich auch in Beutel. Sämtliche Ladekabel und Powerbank für Telefon/Kamera.

Ich möchte unterwegs schon anfangen meine Reiseerinnerungen festzuhalten. Dafür brauche ich Schreibsachen: meine Kombination besteht aus Stiften, Notizbuch, Post-It´s und Büroklammern. Dann sammele ich unterwegs alle möglichen Prospekte, Werbung, Quittungen und Kassenzettel. Die passenden Fotos für mein Album mache ich mit einer mittelgroßen Bridgekamera. Hierfür habe ich auch einen Ersatzakku und eine zweite Speicherkarte dabei. Je nach Vorliebe könnt ihr natürlich auch mit dem Handy knipsen oder die komplette Spiegelreflex-Ausrüstung mitnehmen. Als persönliches Unterhaltungsprogramm brauche ich irgendwas zu tun. Ein Buch oder eine kleinere Häkelarbeit und die Kopfhörer für mein Handy, damit meine Musik den Mitreisenden nicht den letzten Nerv raubt.HandtascheIn meine Handtasche kommt dann noch eine Flasche Wasser, Kaugummis oder Bonbons und ein paar Kekse. Dazu mein Portemonnaie, das räume ich vorher auf und lasse überflüssige Kundenkarten und unnützen Kleinkram zu Hause. Schal oder Halstuch, ein Taschenmesser mit Flaschenöffner erweist auch zum Äpfel schneiden gute Dienste. Dazu kommen die ganzen Unterlagen der Reisevorbereitung und Buchungsbestätigungen. Außerdem mein Telefon, Taschentücher, ein Brillenputztuch, ein Lippenpflegestift und feuchte Reinigungstücher. Wenn ihr ganz Schlimmes befürchtet, nehmt welche mit Desinfektionsmittel 😉 Wenn ihr jetzt alles eingepackt habt kann es ja losgehen! In Teil drei meiner Reise-Serie zeige ich euch dann, wie ich meine  Urlaubserinnerungen festgehalten habe. Verlinkt beim Creadienstag  🙂

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Sommerkalender Wichteln

Die schöne Aktion von Martina, vom Blog Jolinas Welt, entstand weil der letzte Adventskalender so schnell vorüber war und zählt den Countdown vom 1. bis 21. Juni, also die letzten drei Wochen vor dem Sommeranfang. Sommerkalender

Hier Marinas Teilnahmebedingungen:

Der Kalender richtet sich an die Selbermacherinnen aus Deutschland unter Euch.
Wichtig ist, dass ihr einen Blog habt um auch zeigen zu können was ihr bekommen habt.

 

Was darf rein?

Enthalten sollte der Kalender entweder selbstgemachte Kleinigkeiten oder Materialien zum Weiterverarbeiten, wie schöne Knöpfe, Stoffe, Webbänder usw.Es ist völlig in Ordnung Dinge weiterzugeben, die ihr schon Zuhause habt, sie sollten allerdings in einem sehr guten Zustand sein.Mit Essbarem solltet ihr zurückhaltend sein, denn schließlich werden die Päckchen nicht
sofort geöffnet und das z.B. Gebackene könnte verderben, bzw es kann schon ganz schön warm werden in den Postautos und Schokolade schmilzt.


Wie soll verpackt werden? 

Das ist im Großen und Ganzen euch selbst überlassen. Vorstellbar ist die Kleinigkeiten in
Tütchen zu stecken oder als kleine Geschenke zu verpacken. Wichtig ist, dass da Zahlen drauf sind, wie es sich für einen Adventskalender nun mal gehört. Dann alles in einem Karton o.ä. und versichert als Paket verschicken. Eine kurze Rückmeldung „Kalender versendet/erhalten“ wäre super.

Dokumentation
Es wird einmal in der Woche eine Zusammenfassung über den Inhalt der Kalender geben, 
 immer Freitags (Freutag!). Dann könnt ihr in eurem Blog zeigen, was ihr alles drin hattet und diesen Beitrag hier verlinken. Dafür habt ihr natürlich ein paar Tage Zeit. 

Der Zeit-Plan sieht so aus:
13.4.-29.4.2016 Anmelden: Das funktioniert so, Ihr schreibt einen Beitrag in Eurem Blog in dem Ihr Euch vorstellt und auch kleine Wünsche äußern könnt, oder was so gar nicht bei Euch geht.
Dann verlinkt Ihr diesen Beitrag und tragt Euch unten in der Linkpartie ein
Zusätzlich schickt ihr mir eine E-mail an JoLouShop(ät)web(Punkt)de mit Eurer Adresse und dem Blognamen,
das brauche ich um dann Eurem Wichtel die Daten weiterleiten zu können. 

So, und wenn ihr euch jetzt sicher seid, dass ihr alle Anforderungen erfüllen wollt, vor allem, dass ihr regelmäßig über den Kalender berichtet, dürft ihr euch ab sofort verlinken. Bitte habt keine Scheu, ihr müsst kein Profi Bastler/Näher/Maler sein, wichtig ist die Freude am Schenken und beschenkt werden.Einen Wert möchte ich nicht festlegen für die Kalender, doch bitte keinen wertlosen Schrott sondern nur Dinge über die ihr denkt, dass Euer Gegenüber sich auch darüber freut.

So, das ist jetzt quasi die „Werbeeinblendung“ für die Aktion 🙂 Jetzt mache ich mir Gedanken, über kleine Wünsche und ob es Sachen gibt, die ich gar nicht mag, damit mein Wichtel im Bilde ist.
Bis bald!

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9 Dinge für meinen Urlaub und zwei Printables für dich

Hier sind 9 Dinge, die ich in diesem Sommer unbedingt erleben will und zwei Printables für dich!

  • einen Tag am Meer verbringen (mindestens!)
  • auf der Terrasse frühstücken
  • meine Eltern besuchen
  • Häkeln, Nähen & Fotografieren
  • Grillen
  • Kuchen backen und mit zum Picknick nehmen
  • Freunde treffen und feiern
  • mit den Weihnachtseinkäufen beginnen
  • mein eigenes Gemüse ernten

Jetzt bist du dran, Urlaub + Printable, los geht´s!

Falls du noch keine Liste gemacht hast, habe ich hier eine für dich zum Ausdrucken vorbereitet und zum Wegfahren braucht man frau ja auch dringend noch eine Packliste!

Mal sehen, was alle anderen an diesem Dienstag so machen?!

 

 

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12 von 12 im Juli / 12 out of 12 july

Heute in Norddeutschland: Der perfekte Sommertag mit Sonnenschein, Partyvorbereitungen und großen Erwartungen an das WM-Finale morgen 🙂

Today in nothern Germany: perfect sunny weather, party preparytions and huge expectations for tomorrow nights Soccer game 🙂

Kaffee und Deko / coffe and decorations
Kaffee und Deko / coffe and decorations
neues Nähprojekt / new sewings project
neues Nähprojekt / new sewings Project
Lieblingskuchen / favourite cake
Lieblingskuchen / favourite cake
jeden Tag / ervery day
jeden Tag / every day
Gartenfreude / joys of gardening
Gartenfreude / joys of gardening
Sommerfest / summer party
Sommerfest / summer party
Häkelfieber / crocheting fever
Häkelfieber / crocheting fever
Buchvergnügen / fantastic read
Buchvergnügen / fantastic read
der wartet auf mich / waiting for me
der wartet auf mich / waiting for me
Abendessen / dinner
Abendessen / dinner
für morgen Abend! / for tomorrow nights final game
für morgen Abend! / for tomorrow nights final game
mein liebstes Haushaltesgerät / my favourite houshold item
mein liebstes Haushaltesgerät / my favourite houshold item

habt alle einen sonnigen Sonntag!

have a sunny sunday everyone!

 

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Paris No. 2

Nach meiner erfolgreichen Mutprobe auf dem Eiffelturm wollten wir ja noch weiter durch die Stadt, Metro fahren kam dieses Mal nicht in Frage, weil wir am liebsten ALLES in Paris (wieder) gesehen hätten. Mein persönlicher Lieblingsreiseleiter liebäugelte mit einem von diesen Touristenmobilen

After I tested my own courage going up the Eiffeltower we needed to see more of Paris. Taking the subway was not an option since we wanted to see (again) lots of Paris. My favourite tourguide looked over to one of theese touristy-vehicles

Touri

und ehe ich mich versah, saß ich auch schon darin und bretterte durch Paris 🙂 Es handelte sich um ein Elektromobil das glücklicherweise sogar Sicherheitsgurte hatte. Während der Fahrt konnte ich sogar durch die Windschutzscheibe blicken.

and before I could think twice we were in it racing through Paris 🙂 This is an electric car luckily equipped with seatblets. While we were going I could even look through the windshield.

Windschutzscheibe

 

Noch ein Blick zurück, als wir zwischen den Autos durchhuschen. Der Verkehr in Paris ist übrigens längst nicht so schlimm, wie Reiseführer einstimmig behaupten (und ich ihn in Erinnerung hatte).

Another look over my shoulder while we were scurrying between the cars. By the way, the traffic in Paris is not as bad as guide books are trying to tell you…

quer durch die Stadt

 Das Ziel der Fahrt war ein leckeres Gemüsesandwich und ein T-Shirt.

My goal for this ride was a veggie sandwich and a t-Shirt.

veggie Sandwich

Nächstes Mal dann mehr Sehenswürdigkeiten!

More sightseeing next time!

 

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Paris No. 1

„singt: „mit einem Taxi nach Paris“ Ich war schon öfter in Paris, aber zum ersten Mal mit dem Auto. Obwohl ich schon so oft in Paris war, war ich noch nie auf dem Eiffelturm. Irgendwas ist ja immer: Schlange zu lang, Sicht zu schlecht … Also haben wir uns beherzt Sonntag früh sofort nach der Ankunft angestellt. Nachdem etwa die Hälfte der Warteschlange bewältigt war, stellte ich fest, dass der Aufzug NUR zur zweiten Etage fährt, also 115m hoch. So hoch wollte ich eigentlich gar nicht hinaus *bibber* Die Fahrt konnte ich, mit dem Rücken an die Aufzugwand gedrückt und eine tröstende Hand zerquetschend, tatsächlich aushalten. Oben angekommen war es dann glücklicherweise nicht mehr so schlimm. Man ist quasi völlig eingezäunt und muss keine Angst haben über das Geländer zu fallen. Im Nachhinein bin froh, dass ich mich hochgetraut habe, auch wenn ich jetzt beim Ansehen der Bilder wieder anfange zu schwitzen…

I have been to Paris several times, but this was the first time we took the car. I´ve never been up the Eiffeltower either. Something could always be better: some days the line was to long, sometimes it just seemed to cloudy for a good view…The first thing we did after our arrivel on sunday morning was taking a stand in the elevator line. After we made it through half of it I found out that this elevator only stopped at the second level, which sounded with approx. 125 feet way to high for me. The ride was manageable with my back pressed to the backside of the elevator and pressing an comforting hand. Up there it was not so bad at all. You feel like being in a cage, no need to worry someone might just fall over the fence. I am happy I was brave enough to make it up there but when I look at my pictures now I start to sweat again…

noch unten, auf der Leuchttafel habe ich dann entdekct, dass ich höher hinaus komme, als ich wollte... / still with my feet on solid ground, this neon sign taught me that I was about to go very high up
noch unten, auf der Leuchttafel habe ich dann entdekct, dass ich höher hinaus komme, als ich wollte… / still with my feet on solid ground, this neon sign taught me that I was about to go very high up…
der Triumphbogen wird gerade renoviert, hier könnte man auch über 284 Stufen auf eine 50 Meter hohe Aussichtsplattform gelangen, wenn man denn möchte... / the triumpahl arch is just being renovated, you could climg up 284 stairs here to be 55 Yards high up if you want to...
der Triumphbogen wird gerade renoviert, hier könnte man auch über 284 Stufen auf eine 50 Meter hohe Aussichtsplattform gelangen, wenn man denn möchte… / the triumpahl arch is just being renovated, you could climb up 284 stairs here to be 55 Yards high up if you want to…

 

Blick auf die Seine / glance to Seine river
Blick auf die Seine / glance to Seine river
und noch der Inavlidendom / and last but not least the Invalidendom from above
und noch der Inavlidendom / and last but not least the Invalidendom from above

 

 

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Gläserklammern / glass markers

Ich habe Gläserklammern gemacht. Nachdem ich Ostern zwei Häkeldeckchen für die Terrassenstühle gemacht habe, musste Pfingsten auch wieder eine Beschäftigung her. Wer kann schließlich NUR im Garten sitzen? Bei uns niemand: eine zupft Unkraut, die nächsten spielen Federball und ich habe gehäkelt (dazu später mehr) und mich mit der Frage „welches Glass ist meins??“ beschäftigt. Bei vielen Leuten mit den gleichen Getränken und ständig wechselnden Sitzplätzen trieb mir diese Frage den Schweiß auf die Stirn… Glücklicherweise habe ich ja immer irgendwas dabei und was ich nicht dabei hatte, hatte meine Mama im Vorrat. Also konnte ich meine Idee ruckzuck verwirklichen:

After I spent Easter with crocheting I had to make something on the last long weekend, too. Just sitting in the sun is just not the right thing for my family: one has to pul weeds, others have a Badminton match and I did some more crocheting (more about that later). Also I was asked all the time „which glass is mine??“ Most of us drink the same drinks so this question made me sweat…Lucky me, I always carry stuff to make something around and what I did not have in my purse my Mum had in her house. So it was quick and easy to finish my idea:

 

Einfach eine Faden durch die Metallfeder der Klammer ziehen und Perlen festknoten. Just pull a thraed through the metal part of the cloth pegs and fix it with knots.

Gläserklammern / glass markers
Gläserklammern / glass markers

 

aus der Nähe / close up
aus der Nähe / close up

 

Nach relativ kurzer Zeit wurde ich dann gefragt „welche Farbe war nochmal meine??“ Also habe ich nachträglich noch die Namen auf die Klammern geschrieben. Als ich dann fertig war, fiel mir ein dass ich so etwas ähnliches vor längerer Zeit in einer wesentlich größeren Familie schon einmal gesehen hatte…

After a very short time I was asked „which was my color??“ So I wrote the names on the cloths pegs. A little later I realized that I saw something similar a while ago in a much larger family…

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