Kennst du schon December daily?

Heute möchte ich dir eine Scrapbooking Idee vorstellen, die Dezember Daily heisst. Mit diesem Dezember-Tagebuch kannst du dir die Weihnachtszeit mit den vielen Events und den schönen Momenten in Erinnerung halten.

Cover

So geht´s:

Das Vorgehen hierbei ist so simple wie effektiv: in einem Notizbuch wird pro Tag eine Seite mit einem Foto und einer Erinnerungen versehen. Ausnahmen habe ich für die Adventsonntage gemacht, die bekommen je eine Doppelseite und für Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage habe ich am Ende des Buches mehrere Seiten frei gelassen. Für das eigentliche Anlegen des Buches überlegst du also vorher, wie viele Seiten dein Notizbuch hat und wie alles aufgeteilt werden soll.

DoppelseiteDas ist auch Trick an der Sache: die Seiten bereits vor dem 1.12. mit den Daten und einigen Verzierungen vorbereiten und am jeweiligen Tag nur noch die Notizen und den passenden Schnappschuss hinzuzufügen. Ich möchte eine Mischung aus Sofortbildern und zu Hause ausgedruckten 10x15cm großen Fotos zusammenstellen. Hierbei hätte ich mir fast selber ein Bein gestellt: bei meinem Notizbuch-Format passen nur hochkant fotografierte 10×15 Bilder hinein. Üblicherweise fotografiere ich lieber quer. Glücklicherweise habe ich das beim Verzieren schon gemerkt, jetzt kann ich darauf achten.

elf

Außerdem empfehle ich, bevor es richtig los geht, auszuprobieren ob der gewünschte Stift durchdrückt. So hast du Weihnachten ein hübsches kleines Tagebuch und kannst dir noch mal in Ruhe ansehen, wie du in den vergangen Wochen von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier geeilt bist 😉 Das Material ist Geschmackssache: neben dem Notizbuch und den Fotos bist du völlig frei in der Auswahl von Schnickes und Verzierungen. Von knallbunt bis minimalistisch ist alles möglich.

Schnickes

Ich habe eine Mischung aus Aufklebern, Scrapbookpapieren, Rubbelbildchen, Washi-Tape und Klebebuchstaben verwendet. Wie ich mein Dezembertagebuch gestaltet habe zeige ich dir dann demnächst. Bis dahin, hohoho 🙂 verlinkt beim creadienstag

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Newsflash

Hallo zusammen, hier ist es in letzter Zeit ziemlich ruhig gewesen. Das wahre Leben fordert gerade alle Aufmerksamkeit. Das nächste Highlight hier im Blog wird die Kreativzeit auf der HanseLife in Bremen sein. Auch in diesem Jahr hat die Messe Bremen wieder 10 Blogger zu einem Treffen mit  drei spannenden Workshops eingeladen. Davon werde ich euch ausführlich berichten! Neu ist in diesem Jahr der DaWanda-Markt, bei dem 35 Aussteller ihre handgemachten Unikate anbieten. Gleichzeitig stehe ich gedanklich in den Startlöchern für neue Projekte. Ein bisschen Häkeln nebenbei geht ja immer, das habt ihr ja am Sonntag schon gesehen.Häkeln Außerdem habe ich in den letzten Wochen viele Fotos in unterschiedlichen Alben untergebracht. Einige davon sind selbstgemachte Mini-Alben zu unterschiedlichen Themen. CoverAndere sind in ein Project-Life Album gewandert. Dabei handelt es sich kurz gesagt um unterschiedlich aufgeteilte Klarsichthüllen, die mit Fotos und Texten bestückt werden. Zur Deko und zum Beschriften werden unterschiedlichste Karten angeboten, die man einfach mit einsortiert. Dabei ist mir aufgefallen wie viele Fotos ich eigentlich mache!! Gleichzeitig lohnt sich das Ausdrucken und Einsortieren für nur einen kleinen Bruchteil, der Rest darf weiterhin auf der Festplatte schlummern 😉project life Gleichzeitig hab ich mich mit vielen weiteren Papierabreiten beschäftigt, die Ergebnisse sind allerdings noch nicht vorzeigbar. Ich bin gespannt, ob das am Ende mal so wird, wie ich es vor meinem inneren Auge sehe…

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Sommeralbum DIY

Der Sommer ist in vollem Gange und damit auch die Urlaubs- und Ausflugszeit. Grundsätzlich finde ich immer eine Gelegenheit Schnappschüsse zu machen und im Moment habe ich auch mal Zeit sie in einem eigenen Sommeralbumin Szene zu setzen. In meinem Mini-Album für diesen Sommer finden sich also Orte und Dinge, die für mich zum Sommer gehören.

So sieht mein Sommeralbum aus

Cover

Wie schon bei meiner Rezeptsammlung habe ich Karton in Form von überdimensionierten Geschenkanhängern zugeschnitten und mit einem Buchbindering verbunden. Für die Fotos hatte ich mir vorgenommen, eine Sammlung ohne Portraits zu machen und bislang ist es mir tatsächlich gelungen!

innen 3

Für Fotos von meinen Lieben habe ich quasi gleichzeitig zwei andere Alben in Arbeit: eins von einer Familienfeier und mein „ich arbeite immer dran“ Familienalbum. Schließlich sind Fotos doch viel zu wertvoll um auf irgendeiner Festplatte gespeichert in Vergessenheit zu geraten! Ich habe meine Fotos in unterschiedlichen Größen ausgedruckt oder gleich Sofortbilder verwendet.

Innen 2

Bei den Verzierungen habe ich mich auch an Sommerthemen orientiert. Gleichzeitig versuche ich beim Gestalten von Alben auch immer am Thema des jeweiligen Fotos zu bleiben. Zum Beispiel hier das Hafenfoto mit dem Anker-Klebeband.

Album innen

Jetzt klick ich mal zum Creadienstag, kommt ihr mit?

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Reisezeit! Erinnerungen sammeln im Minialbum

Minialbum binden

Im dritten und letzten Teil meiner Reiseserie zeige ich euch wie ich meine Fotos und andere Andenken gesammelt habe.

amsterdam album

Von mehr als 200 Fotos, die ich am Wochenende in Amsterdam gemacht habe, haben es nur eine Handvoll in mein Album geschafft. Das Album selbst ist farbiger Karton, den ich in meine Wunschgröße zugeschnitten habe. Eine einzelne Seite hat die maximale Größe von 22x15cm. Einige Seiten im Inneren sind etwas kleiner, weil ich den Rand mit Stanzen verändert habe.

kleinere Seite

Zusätzlich zu den Fotos sind (Stadt-) Pläne, Quittungen, Eintrittskarten und sogar Bonbonpapier eingeklebt.

Bonbonpapier Visitenkarte

Weil jede Seite eine andere Farbe hat, habe ich weitestgehend auf ausgestanzte Verzierungen und Aufkleber verzichtet. Nur die weiße Rückseite musste einfach ein Fahrrad-Stanzteil bekommen 😉 Auf diesem Bild seht ihr auch noch, wie dick/dünn mein Album geworden ist und die Farb- und Größenverteilung der Seiten.

rückwärtiges Cover

Verlinkt mit vielen anderen schönen Dingen beim creadienstag.

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Ausstellung zum Fotomarathon Bremen 2016

Meine neue Blogkategorie „Ausgehen in Bremen“ starte ich heute mit einem Tipp für dieses Wochenende. Am Samstag und Sonntag findet die Ausstellung zum diesjährigen Fotomarathon Bremen statt. Meine Fotos habe ich ja schon hier gezeigt. Die Bilder aller 254 Teilnehmer können am

Samstag, 15. Oktober 2016
Ausstellung von 11 bis 18 Uhr
»» PREISVERLEIHUNG um 14:30 Uhr ««

und

Sonntag, 16. Oktober 2016
Ausstellung von 11 bis 17 Uhr
Mitnahme/Abholung eurer Fotostreifen von 17 bis 18 Uhr

im

logo_hafenmuseum
Hafenmuseum Speicher XI
Am Speicher XI 1
28217 Bremen
www.hafenmuseum-speicherelf.de

bewundert werden. An beiden Tagen ist der EINTRITT FREI! Als Bonus ist für alle Besucher ist an diesem Wochenende (15./16.10.2016) auch die angrenzende Dauerausstellung zur Hafengeschichte und das Infocenter Überseestadt kostenfrei geöffnet. Ich wünsche euch ganz viel Spaß und ein schönes Wochenende!

 

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Fotomarathon Bremen

Wenn ihr mir bei Facebook folgt, habt ihr ja schon gesehen dass ich beim FMHB teilgenommen habe. Nach und nach haben viele der Teilnehmer ihre Fotos auf unterschiedlichen Plattformen gezeigt und ich wurde mehrfach gefragt, ob man meine Bilder auch schon vor der Ausstellung am 10. und 11. Oktober im Netz anschauen kann. Bitteschön, kleine Wünsche werden schnell erfüllt 😉 Vorher erkläre ich nochmal kurz um was es an dem Tag überhaupt ging: In 9 Stunden sollte man 9 Fotos zu vorgegebenen Themen machen. Diese Themen waren vorher noch nicht bekannt, die Teilnehmer mussten sich auf dem Weg durch die Stadt an drei unterschiedlichen Orten die Themen „abholen“ und die Teilnahmekarten abstempeln lassen. Erschwert wurde die Aufgabe in diesem Fall durch zwei Demonstrationen mit einem Polizeiaufgebot aus diversen Bundesländern… Gestartet bin ich in diesen Tag mit dem Wunsch etwas Neues von/in Bremen zu sehen und Spaß zu haben. Beides ist mir gelungen. Ich hatte nicht vor, technisch perfekte Fotos zu machen die „jedem“ gefallen. Jetzt aber zu den Fotos!fmhb11. ABGEFAHREN Im Bild sollte gleichzeitig die Startnummer erkennbar sein. Wer abfährt muss natürlich auch irgendwo parken, mit Geduld und Durchhaltevermögen waren noch genau 163 Plätze frei…fmhb22.AUFGETAKELT Diesen Begriff kann man ja nicht nur seemännisch verstehen sondern auch als besonders herausgeputzt oder gestylt. Für das Reh in der Näher der Windmühle am Wall habe ich mir also etwas einfallen lassen.fmhb33. ÜBERSCHÄUMEND Jeder der mich aus dem echten Leben kennt, weiß dass ich ohne Kaffee jeglicher Art nicht leben kann. Diese Latte Macchiato war perfekt aufgeschäumt, also habe ich dafür gesorgt, dass sie überschäumte.fmhb44.SPECKGÜRTEL Das Motiv war schwer! Ich trage keine Gürtel und konnte mich auch nicht entschließen, Passanten oder andere Teilnehmer um ein Gürtel-Foto zu bitten. Beim Bummeln in der Nähe des Rhododendronparks hatte ich dann aber den Einfall, dass die Anwohner der Gegend ihren Besitz (Speck) auch mit Gürteln eingrenzen (einzäunen).5fmhb55.STADTPFLANZE Robuste kleine Pflänzchen, denen Beton, Straßen und Schienen nichts anhaben könnenfmhb66.LANDEI Für alle geduldigen Autofahrer, die in Bremen hinter der Frau mit dem Kennzeichen vom Land herfahren und nicht verrückt werden, seil sie sich nicht auskennt und wie wild die Fahrspuren wechselt 😉fmhb77.HEIßES PFLASTER Ähnlich wie beim „Speckgürtel“ seht ihr hier meine 2. Idee zum Thema, denn sie musste ja auch umsetzbar sein…fmhb88.FREIER FALL Na ja, fast! „Freier Fall“ mit einem Fallschirm, bei Wind & grauem Himmel allerdings gar nicht so einfach zu verwirklichen.fmhb99.GUTE STUBE Mein Mann sagt ja gerne mal, ich könne unseren kompletten Hausrat in einer Handtasche unterbringen. Er hat wohl nicht so ganz Unrecht, für diverse Foto-Accessoires, Geld, Kamera, Straßenbahnplan, Essen und Trinken habe ich auf jeden Fall Platz.

Jetzt bin ich natürlich gespannt, wie euch (und der Jury!!!!) meine Bilder gefallen. Ich bin mit den meisten sehr zufrieden. „Stadtpflanze“, „Heißes Pflaster“ und der „Speckgürtel“ gefallen mir nicht ganz so gut, aber auch im Nachhinein habe ich keine besseren Ideen gefunden… Aber mit zwei Drittel der eigenen Fotos zufrieden zu sein ist ja auch schon was! Jetzt freue ich mich erst mal auf die Ausstellung!

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Paris No. 1

„singt: „mit einem Taxi nach Paris“ Ich war schon öfter in Paris, aber zum ersten Mal mit dem Auto. Obwohl ich schon so oft in Paris war, war ich noch nie auf dem Eiffelturm. Irgendwas ist ja immer: Schlange zu lang, Sicht zu schlecht … Also haben wir uns beherzt Sonntag früh sofort nach der Ankunft angestellt. Nachdem etwa die Hälfte der Warteschlange bewältigt war, stellte ich fest, dass der Aufzug NUR zur zweiten Etage fährt, also 115m hoch. So hoch wollte ich eigentlich gar nicht hinaus *bibber* Die Fahrt konnte ich, mit dem Rücken an die Aufzugwand gedrückt und eine tröstende Hand zerquetschend, tatsächlich aushalten. Oben angekommen war es dann glücklicherweise nicht mehr so schlimm. Man ist quasi völlig eingezäunt und muss keine Angst haben über das Geländer zu fallen. Im Nachhinein bin froh, dass ich mich hochgetraut habe, auch wenn ich jetzt beim Ansehen der Bilder wieder anfange zu schwitzen…

I have been to Paris several times, but this was the first time we took the car. I´ve never been up the Eiffeltower either. Something could always be better: some days the line was to long, sometimes it just seemed to cloudy for a good view…The first thing we did after our arrivel on sunday morning was taking a stand in the elevator line. After we made it through half of it I found out that this elevator only stopped at the second level, which sounded with approx. 125 feet way to high for me. The ride was manageable with my back pressed to the backside of the elevator and pressing an comforting hand. Up there it was not so bad at all. You feel like being in a cage, no need to worry someone might just fall over the fence. I am happy I was brave enough to make it up there but when I look at my pictures now I start to sweat again…

noch unten, auf der Leuchttafel habe ich dann entdekct, dass ich höher hinaus komme, als ich wollte... / still with my feet on solid ground, this neon sign taught me that I was about to go very high up
noch unten, auf der Leuchttafel habe ich dann entdekct, dass ich höher hinaus komme, als ich wollte… / still with my feet on solid ground, this neon sign taught me that I was about to go very high up…
der Triumphbogen wird gerade renoviert, hier könnte man auch über 284 Stufen auf eine 50 Meter hohe Aussichtsplattform gelangen, wenn man denn möchte... / the triumpahl arch is just being renovated, you could climg up 284 stairs here to be 55 Yards high up if you want to...
der Triumphbogen wird gerade renoviert, hier könnte man auch über 284 Stufen auf eine 50 Meter hohe Aussichtsplattform gelangen, wenn man denn möchte… / the triumpahl arch is just being renovated, you could climb up 284 stairs here to be 55 Yards high up if you want to…

 

Blick auf die Seine / glance to Seine river
Blick auf die Seine / glance to Seine river
und noch der Inavlidendom / and last but not least the Invalidendom from above
und noch der Inavlidendom / and last but not least the Invalidendom from above

 

 

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12 von 12 im November / 12 out of 12 in November

12 Bilder Bilder vom 12. des Monats. Es ist schon November, unglaublich wie schnell das Jahr vergangen ist! Zu tun gibt es wie immer mehr als genug: der nächste Markt steht vor der Tür, Konferenzen mit dem Weihnachtsmann müssen abgehalten werden und Essen, Waschen und Aufräumen ist auch immer dabei. Aber begonnen hat mein Tag mit einem furchtbar verbrannten Toast, das sich im Toaster verklemmt hatte. Nein, davon hab ich kein Foto gemacht, ich warf es kurzerhand vor die Haustür, Herr Handgemacht hat es mit zur Mülltonne genommen und ich habe dann stundenlang gelüftet.

12 pictures from the 12th of the month. It is November already, unbelieveable how fast the year went by! As always I have lots of things to do: the next craft fair starts sunday, I have to talk to Santa Claus and cooking, laundry and pickung up stuff around the house is always on my list. But actually my day started with a burned toast, that was stuck in the toaster.  And no, no picture of that I just threw it out the frontdoor, my hubby took it out to the garbage bin and I had to air the house for hours.

Morgenhimmel
Morgenhimmel
...der passende Schal dazu
…der passende Schal dazu
Die letzten Vorbereitungen
Die letzten Vorbereitungen
für Sonntag
für Sonntag
Wäsche
Wäsche
Geschirr
Geschirr
Feuer
Feuer
Hexenküche ;-)
Hexenküche 😉
Lovely mail from the States
Lovely mail from the States
Blumen!
Blumen!
...und endlich Abendessen
…und endlich Abendessen
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12 von 12 im September / 12 out of 12 september issue

12 Bilder vom 12. des Monats.  Kaum zu glauben, der Herbst ist schon da! Zeit für Armstulpen, warmen Kaffee und geschlossene Schuhe. Die Blätter am Kirschbaum der Nachbarn werden bereits gelb, gegessen und gekocht habe ich auch und zu nähen gibt es gerade unheimlich viel! Als Überraschung am Abend noch eine Holzlieferung. Und bei Euch so??

12 pictures from the 12th of this month. Autumn arrived already! It`s time for warming cuffs, hot coffee und warm shoes. The leafes on my neighbours cherry tree are turning yellow already. Eating and cooking was another topic today and there is so much fabric to sew away! Suprise in the evening, a delivery of wood. What`s up with you??

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