Ausflugtipps für Groningen

Moin zusammen! Wenn ihr mir auf Instagram folgt, habt ihr ja schon gesehen, dass ich gestern in Groningen war. Heute gibt es hier die ausführliche Version meines Tages in der nord-niederländischen Studentenstadt. Los geht´s mit der Fahrt in die Stadt, über eine der Klappbrücke, oder besser gesagt bis hin zur ersten Klappbrücke.

Ich parke am liebsten im Parkhaus am Ossenmarkt oder in der Tiefgarage des Provinciehuis. Von beiden bist du ganz schnell in der Innenstadt und kannst mit deinen Einkäufen ( Blumen!! ) zwischendurch auch mal eben wieder zurück zum Auto gehen um deine Sachen zu verstauen. Die meisten Wege in die Stadt sind von hier aus mit kleinen „Eetcafes“ gesäumt, die Tische und Stühle auf den Bürgersteig stellen, wie in Südeuropa.

Neben den üblichen ( niederländischen ) Kaufhausketten gibt es in Groningen eine unglaubliche Anzahl hübscher kleiner Geschäfte. Von Küchenzubehör über Deko-Sachen bis hin zu kleinen Boutiquen findet sich hier wirklich alles.

Und was im Einzelhandel nicht vertreten ist, gibt es ganz sicher auf dem Markt! Neben einer unerschöpflichen Auswahl an Obst und Gemüse findest du hier Fisch und Meeresfrüchte in sämtlichen Varianten.

Außerdem Käse, die berühmten niederländischen Stroopwaffeln und Snacks. Damit meine ich nicht nur Pommes, sondern auch gebackenen und frittierten Fisch sowie gegrillte Hähnchen. Auf den Wochenmärkten, die ich hier in der Gegend kenne, gibt es außerdem viel weniger Blumen und kaum Backwaren.

Und Grachten gibt es in Groningen natürlich auch! Große und kleine, mit Hausbooten und ohne …

Diese Fassadenreihe gehört für mich übrigens zu den hübschesten der ganzen Stadt. Hier befinden sich auch wieder viele kleine Cafes und Restaurants. Bei fast jedem Ausflug in die Niederlande mache ich ein Foto von Fahrrädern, so auch diese Mal.

Diese hier stehen neben der Uni, sehr idyllisch unter den Bäumen, oder?! Gleichzeitig konnte ich mich noch entschließen dort ein Fahrrad auszuleihen oder meines mitzunehmen. Dem dortigen Radfahrverhalten fühle ich mich nicht gewachsen…

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Hafenrundfahrt in Hamburg

Hamburg, Hamburg, immer wieder Hamburg! In den letzten Woche war ich wirklich oft in der Hansestadt. Zwei Konzertbesuche, der Hafengeburtstag und dann stand noch ein Treffen mit Freundinnen an. Wir haben eine tolle Hafenrundfahrt in Hamburg mit einer Barkasse gemacht und viel Spaß gehabt.

Wir haben uns in der Hafencity getroffen. Ehrlich gesagt bin ich in diesem Teil Hamburgs nicht so häufig. Meine übliche Hamburg-Runde geht von den Landungsbrücken ( Schiffe gucken muss schließlich sein! ) über dem Fischmarkt Altona durch diverse Geschäfte wenn ich tagsüber in der Stadt bin. Abends mache ich mich direkt auf den Weg nach St.Pauli, erst ein Imbiss & Getränke, dann ab auf die Tanzfläche.

Jetzt aber zurück in die Hafencity: hier haben sich ( selbst für hamburger Verhältnisse ) richtig viele Firmen niedergelassen, ein Bürogebäude grenzt an das nächste und die ganze Gegend macht einen ganz neuen Eindruck. Ich war pünktlich zum Mittagessen an der Kehrwiederspitze und hatte dort eine grandiose Aussicht einen tollen Pannfisch. Wie es sich gehört mit Senfsoße und Bratkartoffeln, Blattspinat war auch dabei.

Von hier aus sind wir dann zu den Landungsbrücken gegangen, um unsere Hafenrundfahrt zu starten. Meine letzte Hafenrundfahrt ist grob gerechnet zwanzig Jahre her und es hat sich einiges verändert, aber toll war es damals genauso wie heute!

Wir haben direkt nach dem Start die Cap San Diego passiert. Sie ist das größte, noch fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt. Übrigens kann man auf der Cap San Diego auch hier im Hafen übernachten und es gibt jeden Sommer diverse Fahrten. Als nächste Sehenswürdigkeit haben wir dann die Elbphilharmonie angesteuert.

Ich hab mich sehr gefreut, sie mal von der Wasserseite aus zu sehen. Die 110 Meter Höhe sind schon sehr imposant. Eine Besichtigung oder ein Konzertbesuch steht auch noch auf meiner „Liste der geplanten Ausflüge“.  Von hier aus ging die Tour dann weiter in Richtung Landungsbrücken.

Hier im Bild siehst du fast, wie wir rechts unter dem Sonnenschirm sitzen und essen… Ach nein, eigentlich wollte ich ja den Michel zeigen. Offizieller Name „Hauptkirche St Michaelis“. Der etwa 400 Jahre alte Turm mit den 452 Stufen ist DAS Wahrzeichen Hamburgs.

Weg von den klassischen Sehenswürdigkeiten ging es dann zum Containerhafen, der insgesamt 7200 Hektar groß ist. Für mich ist das der beeindruckendste Teil der Fahrt gewesen. Mit dem mini Boot neben den Riesen! Wieder zurück dann noch ein Blick auf den City Sporthafen. Mit 80-120 Liegeplätzen für Yachten mit bis zu 20 Metern Länge gibt es auch hier immer was zu sehen.

 

Und nun *AHOI* liebe Leser, wie schön, dass ihr mich begleitet habt!

 

 

 

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Ein Tag am Strand in Duhnen

Eigentlich hätte dieser Beitrag ein „Tag am Meer“ heißen sollen, aber die Gezeiten meinten es nicht gut mit mir…Ein Tag im Sand, ein Spaziergang im Watt, schön war es auf jeden Fall! Mein Ziel war am Dienstag der Strand in Cuxhaven Duhnen.

 An Ausflugstagen bin ich wirklich froh, dass ich kein Langschläfer (mehr) bin. Das Wetter war den ganzen Tag gleichbleibend gut. Blauer Himmel soweit das Auge reicht, ab und zu mal eine hübsche kleine Wolke und ein kleines bisschen Wind. Das perfekte Wetter! Ich war ziemlich früh dort und dort und hatte frei Auswahl bei Parkplätzen, Strandkörben und Platz im Sand.

Von hier aus fahren die Wattwagen zur Insel Neuwerk. Der Weg zur Insel, die übrigens zu Hamburg gehört, ist etwa 10 Kilometer weit. Neben Wattwagenfahrten gibt es auch geführte Wanderungen oder die Möglichkeit ab Cuxhaven mit dem Schiff zu fahren. Der Weg ist hier das Ziel, würde ich behaupten. Auf Neuwerk ist soo viel los. Ich war vor langer Zeit einige Male dort, immer für ein paar Stunden. Allerdings haben meine Eltern schon auf dem Leuchtturm übernachtet und fanden es gut. Wenn auch ohne Handyempfang, denn die Mauern des Gebäudes sind so dick! Auch Übernachtungen im Heuhotel sollen ein Erlebnis sein.

Hier im Bild sind auch die sogenannten Pricken zu sehen, die Wegweiser durchs Watt. Sie sehen fast aus wie Bäume, die aus dem Wattenmeer wachsen und sind Zweig-Büschel, die etwa einen Meter hoch sind. Die Pricken werden nach jedem Winter neu aufgestellt, weil sich der Weg durch Strömungen, Stürme und Eisgang immer wieder verändert. Im Laufe des Tages ist mir dann noch diese Lachmöwe begegnet.

Muscheln waren eher rar und für Quallen ist es noch zu früh im Sommer. Bestimmt bin ich bald wieder am Meer und dann suche ich wieder nach Muscheln und anderen Schätzen!

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Hamburger Hafengeburtstag

An diesem Wochenende war ich beim 829. Hamburger Hafengeburtstag und was soll ich sagen – WAHNSINN!

Vorausgesetzt natürlich, du hast Spaß an größeren Menschenansammlungen und interessierst dich für Schiffe und Hafen. Ich war von unterschiedlichen Leuten unterschiedlich gewarnt worden: „voll, voller, nicht auszuhalten voll“ über „keine Parkplätze“, bis hin zu „lohnt sich nicht“ hatte ich alles gehört. Ja, es waren viele Besucher da, erwartet wurde laut örtlicher Medien etwa 1 Million. Wobei mir nicht ganz klar ist, wie das gezählt wird, verteilt auf die vier  Veranstaltungstage sind das 250000 pro Tag, wieder verteilt auf die vielen Stunden… wie dem auch sei. Die Besucher verteilten sich gut auf das weitläufige Veranstaltungsgelände und Hamburg ist groß genug, dass man in andere Teilen der Stadt nichts von einer Veranstaltung merkt. Mittags war ich erst in der Gegend am Rathaus unterwegs, da war alles wie immer.

Alexander von Humboldt ll beim Hafengeburtstag

Zugegebenermaßen hatte ich mich vorab gar nicht über das Programm informiert und war echt überrascht, was alle geboten wird. Auf diversen Bühnen am Elbufer, im Museumshafen Oevelgönne und in der Hafencity gibt es von Shanty über Oldies bis zu Rock und Punk für jeden Geschmack etwas. Das Programm der „Open Ship“ Reihe ist ebenso vielfältig: Neben der Möglichkeit unterschiedliche Windjammer, Schlepper, Traditionssegler, Zollschiffe, Kreuzfahrtschiffe, einen Schwimmkram und die „Alexander von Humboldt II“  zu besichtigen, gibt es ein großes Rahmenprogramm. Das Schlepperballett ist wirklich sehenswert! Es gibt unterschiedliche Vorführungen, bei denen Schiffe präsentiert und ihre Details genau erklärt werden. Von den Landungsbrücke aus hat man einen guten Blick und kann dank vieler Lautsprecher alle Erklärungen gut verstehen.

Am Elbufer und in der nächsten Parallelstraße gibt es neben den oben erwähnten Bühnen auch Buden mit allerlei Getränken und unterschiedliche Imbisswagen. Mein Hunger und Durst war ja leider begrenzt, aber die Verlockungen quasi unendlich.

Als weiterer Besuchermagnet fungieren die Riesenräder und ein Fahrgeschäft, das glaube ich, Hammer heißt. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich kenne mich nicht aus. Mir wird schon beim Zuschauen übel. Es war ein wundervoller Tag! Wäre nicht der Rest des langen Wochenendes anders verplant gewesen, wäre ich sicher noch einmal hingefahren. Alle Fotos in diesem Beitrag stammen übrigens von meinem Mann, herzlichen Dank dafür!

 

 

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Küste gegen Plastik

Vereine Küste gegen Plastik

Küste gegen Plastik ist eine Initiative aus Schleswig-Holstein, die der zunehmenden Verschmutzung der Meere nicht tatenlos hinnimmt. Mit vielen Infoveranstaltungen, Aktionen direkt an den Stränden und einer coolen App ist der Verein auf vielen Ebenen aktiv. Im Vorfeld zum Meeresschützertag am 17.02.2018 hatte ich die Gelegenheit mit Jennifer Timrott, der Vorsitzenden des Vereins, ein Interview zu führen.

 

-Wann und wo findet Ihre nächste Aktion statt?

Wir machen am 25.02.2018 eine Müllsammelaktion in St. Peter-Ording (https://www.kueste-gegen-plastik.de/aktionen/strandputz-boehl-25-02-2018 ) und am 17.02. bin ich beim Meeresschützertag mit einem Infostand und einem Vortrag dabei. Ich möchte dort u.a. auch darüber informieren, wie Verbraucher die von uns entwickelte SmartphoneApp ReplacePlastic nutzen können, um den Anbietern von Produkten mitzuteilen, dass sie sich Verpackungen ohne Plastik wünschen. Die App hat, obwohl wir sie kaum beworben haben, eine enorme Resonanz: es sind bereits über 10.000 Produkte von Nutzern eingereicht worden und wir haben mehr als 1500 E-Mails an die Anbieter versendet.

-Waren Sie Gründungsmitglied der Initiative und wie ist die Idee entstanden?

Die Initiative zur Gründung des Vereins ging auf meine Initiative zurück und ich bin Gründungsmitglied. Küste gegen Plastik ist noch ein recht kleiner Verein. Wir haben uns vor dreieinhalb Jahren gegründet als Küstenmenschen, die nicht mehr hinnehmen wollen, dass ihnen der Plastikmüll am Meer buchstäblich vor die Füße fällt. Als wir den Verein gegründet haben, habe ich noch auf Hallig Hooge gelebt. Auf so einer Hallig im Wattenmeer ist man in besonderer Weise mit der Natur verbunden. Und es ist unbeschreiblich, was dort nach Stürmen alles angespült wird. Plastik in allen Farben und Formen: unser tägliches Leben in Tuben, Deckeln, Suppenbechern, Wasserflaschen, Puppenbeinchen, Klobürsten und Badelatschen. Das Meer kotzt. Das ist an der Festlandsküste, wo ich heute lebe, nicht anders. So ein Anblick ist immer wieder ein Schock. Es ist die unübersehbare Verletzung der Würde eines wunderbaren Lebensraumes. Und daraus entstand die Idee, dass wir hier an Küste eine besondere Verantwortung haben, dieses Thema anzupacken. Und natürlich auch eine besondere Chance, denn für viele Menschen ist das Meer etwas ganz besonderes, hier sind sie für das Thema gut zu erreichen.

-Wie waren die ersten Reaktionen bei den Einzelhandelsunternehmen, mit denen Sie mittlerweile gut zusammenarbeiten?

Die Einzelhändler sind zum Teil von selbst auf uns zugekommen. Ich finde es immer wieder ermutigend, zu sehen, dass in diesem Bereich viele Menschen schon für das Thema Plastikmüll sensibilisiert sind und handeln wollen. Ein EDEKA-Markt hat hier bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt aufgehört, Plastiktüten auszugeben. Im Kassenbereich hängt ein kleines Plakat mit Fakten über den Müll im Meer, mit dem diese Entscheidung vom Team immer wieder begründet werden kann.

-Welche Ziele haben Sie in diesem Jahr?

Mit unserer Smartphone-App wollen wir ermöglichen, dass die Stimmen der Kunden, die sich alternative Verpackungen wünschen und die mit dem Verpackungsirrsinn nicht einverstanden sind, bei den Anbietern von Produkten gehört werden. Ich bin überzeugt davon, dass es extrem wichtig ist, dass wir als Kunden den Herstellern unsere Wünsche übermitteln. Fast immer, wenn  wir Herstellern wegen ihrer Plastikverpackungen geschrieben haben, hieß es in der Antwort sinngemäß: unser Unternehmen engagiert sich ja auch sehr für Umweltschutz und Nachhaltigkeit, aber wir können nicht anders, denn der Kunde will es so. Interessanterweise haben wir aber viel mit Kunden zu tun, die das ganz und gar nicht so wollen. Diese Stimmen müssen bei den Herstellern ankommen, damit sie in Forschung und Entwicklung zu umweltfreundlichen Materialien investieren.

Herzlichen Dank für das Interview und den spannenden Einblick in Ihre Arbeit! Ich freue mich, wenn ich mit diesem Blogpost zur Publicity des Vereins beitragen kann. Die im Text erwähnte App gibt es kostenlos im Playstore. Sie funktioniert ganz einfach, in dem der Barcode des Produktes gescannt wird, probiert es unbedingt mal aus!

*Die Bildrechte der erschreckenden Strandverschmutzungen liegen bei Küste gegen Plastik e.V., danke für die Bereitstellung.

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Sieben Sachen Sonntag

Obwohl mittlerweile schon Montag ist, will ich euch meine sieben Sachen von gestern nicht vorenthalten 😉 Zuerst bin ich viel zu früh aufgewacht. Das hatte aber den Vorteil, dass sich der Sonntag  natürlich viiiiieeeel länger anfühlte als gewöhnlich! Morgen! Dann bin ich zum Sonntagsausflug gestartet. Auf dem Weg in Richtung Hamburg kamen mir unendlich viele Polizeiautos entgegen, die offensichtlich den Einsatz bim G20 beendet hatten. Polizei Das Mittagessen unterwegs, ok es war nicht Tag-der-gesunden-Ernährung.Mittagessen Der Aussichtsturm  im Tierpark ist 45m hoch, das ist mir schon von unten suspekt.TurmWeniger empfindliche Familienmitglieder haben den Ausblick genossen und man kann tatsächlich bis nach Hamburg sehen! AusblickWeil Hamburg schon in Sichtwiete war, bot sich ein Abstecher zum Elbstrand an.Elbe Von dort aus quer durch´s Alte Land nach Hause.Navi Zum Abschluss des Tages habe ich meine Sofortbilder bewundert.instax Wie immer verlinkt beim Sieben Sachen Sonntag.

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Reisezeit! Erinnerungen sammeln im Minialbum

Minialbum binden

Im dritten und letzten Teil meiner Reiseserie zeige ich euch wie ich meine Fotos und andere Andenken gesammelt habe.

amsterdam album

Von mehr als 200 Fotos, die ich am Wochenende in Amsterdam gemacht habe, haben es nur eine Handvoll in mein Album geschafft. Das Album selbst ist farbiger Karton, den ich in meine Wunschgröße zugeschnitten habe. Eine einzelne Seite hat die maximale Größe von 22x15cm. Einige Seiten im Inneren sind etwas kleiner, weil ich den Rand mit Stanzen verändert habe.

kleinere Seite

Zusätzlich zu den Fotos sind (Stadt-) Pläne, Quittungen, Eintrittskarten und sogar Bonbonpapier eingeklebt.

Bonbonpapier Visitenkarte

Weil jede Seite eine andere Farbe hat, habe ich weitestgehend auf ausgestanzte Verzierungen und Aufkleber verzichtet. Nur die weiße Rückseite musste einfach ein Fahrrad-Stanzteil bekommen 😉 Auf diesem Bild seht ihr auch noch, wie dick/dünn mein Album geworden ist und die Farb- und Größenverteilung der Seiten.

rückwärtiges Cover

Verlinkt mit vielen anderen schönen Dingen beim creadienstag.

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Reisezeit! Wie du den perfekten Städtetrip vorbereitest

Die besten Tipps für euren Wochenend-Trip. Der Sommer steht quasi vor der Tür und damit beginnt für meisten von euch sicher auch der ein oder andere Urlaub. Bei meinem letzten Städtetrip bin ich zufällig zur Reiseleiterin geworden und hier sind jetzt meine Tipps für euch 😉Ufer Meine Erfahrungen beziehen sich auf 3 Tage Amsterdam. Wir sind mit dem Auto angereist, das waren knapp 400 Kilometer. Heute geht’s um die Vorbereitung, im nächsten Beitrag helfe ich euch beim Packen und zu guter Letzt werde ich euch noch zeigen, wie ich die Urlaubserinnerungen festgehalten habe. Dafür schon jetzt ein Hinweis: Hebt alles auf, was irgendwie mit der Reise zu tun hat. Quittungen, Werbung, die ihr vor Ort gefunden habt, alle eure Buchungsbestätigungen…und macht Fotos! Viele, viele Fotos, eventuell kommt ihr nie mehr an den Ort zurück. Eure Bilder sind eure Erinnerungen. Wenn ihr sie in einem Jahr oder zehn Jahren anseht, werdet ihr euch an Dinge erinnern, die ihr schon fast vergessen hatte. Ob ihr lieber mit einer Kamera oder dem Smartphone fotografiert ist Geschmackssache und hat sicherlich auch damit zu tun, wie viel ihr tragen wollt.fietsenIch starte immer mit umfangreicher Recherche. Im Internet auf den Webseiten der Stadt und Region, in Blogs, auf Bewertungsportalen, die Hotels und Dienstleister unter die Lupe nehmen. Ich brauche trotz unzähliger Webseiten zu meinem Reiseziel immer einen Reisführer. Gedruckte Informationen sind einfach was Anderes. Je nach dem, wie ihr am Ziel ankommen wollt, kann auch eine Landkarte hilfreich sein. Ja, ich weiß das Navi oder eine der vielen Apps bringen mich schnell und einfach ans Ziel, ABER wie wär´s mit einem groben Überblick über die Region? Vielleicht verpasst ihr sonst den tollen Strand, der nur zwei Kilometer Umweg bedeutet hätte?! Übersetzungs-Apps können  auch ganz nützlich sein, aber ein paar Worte in der Landessprache öffnen viele Türen und Herzen 😉 Die Buchungsbestätigungen fürs Hotel und alle anderen vorgebuchten Aktivitäten drucke ich immer aus, sicher ist sicher.VorbereitungWas wollt ihr denn am Ziel unternehmen? In vielen Städte gibt es City-Cards, eine Kombination aus Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel mit ermäßigtem oder freiem Eintritt für Museen und Sehenswürdigkeiten. Hier lohnt es sich, vorab auszurechnen, wie viel Sightseeing überhaupt geplant ist. Außerdem hilft ein Blick auf den Stadtplan: ist die Stadt wirklich so weitläufig, dass man auf Bus und Bahn angewiesen ist? Zu Fuß gibt es oft das Beste zu entdecken. Natürlich solltet ihr auch die Ausflugsziele in der Umgebung nicht außer acht lassen. Hier im Bild seht ihr den Keukenhof.KeukenhofFalls ihr euch ( wie ich ) gegen ein derartiges Kombiticket entscheidet, aber trotzdem schon wisst, was ihr euch ansehen wollt, ist weitere Internetrecherche ratsam. Für viele Sehenswürdigkeiten und Events kann man Tickets vorab kaufen und braucht sich dann nicht anzustellen. Teilweise sind diese Art Eintrittskarten auch mit einer Uhrzeit gekoppelt, also pünktlich dort sein und direkt reingehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Essen! Lasst ihr euch treiben und schnappt euch unterwegs Streetfood als Geschmacksexperiment? Oder habt ihr vorab ein Restaurant  ausgesucht? Und benutzt ein Wörterbuch oder eine Übersetzungs-App denn 100% Überraschung ist oft nicht das Richtige. Falls ihr eine Allergie habt, geht es schon gar nicht. Wenn ihr zeitlich halbwegs flexibel seid, kann es budgetfreundlicher sein, mittags statt abends essen zu gehen.SpeisekarteAußerdem noch ein paar Worte zur Sicherheit: ich lese mich schlau, welche Stadtteile man/frau bei Dunkelheit oder überhaupt meiden sollte. Dass man sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen sollte, weiß inzwischen jedes Kind, oder?! Bei Taxifahrten vermeidet auf jeden Fall „private“ Dienste. Mir ist es bislang glücklicherweise erst einmal passiert, dass ein Taxifahrer, der vermutlich ohne Lizenz unterwegs war, Kilometer um Kilometer durch die Gegend gefahren ist, um am Ende eine horrende Summe zu verlangen. Im Nachhinein bin ich froh, überhaupt angekommen zu sein. Kopien von Reisepass oder Personalausweis sind im Verlustfall auf jeden Fall hilfreich für den Moment und auch für die Wiederbeschaffung. Ein Auslandsreisekrankenversicherung mit Rücktransport ist auf jeden Fall sinnvoll.

Nächstes Mal wird dann gepackt!

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Sieben Sachen Sonntag

Mein Tag in Bildern mal wieder von unterwegs. An diesem Wochenende war der lang ersehnte Wochenendtrip nach Amsterdam 🙂 Nachdem am Samstag viele Stunden Sightseeing, Shoppen und unterwegs sein auf dem Plan standen, aufgewacht in Volendam, 20 Minuten von der Innenstadt entfernt und wunderbar ruhig gelegen. AusblickDann das Hotelfrühstück genossen, sehr lange. Eigentlich würde ich mich nicht unbedingt als Frühaufsteher bezeichnen, aber im Vergleich gehörte ich dann doch dazu…Frühstück Ein kleiner Spaziergang am touristisch geprägten Hafen. Der Himmel war grau, aber die Temperaturen trotzdem angenehm.Boote Dann noch mehr Shoppen, also ein bisschen. Es war schon zu erahnen, dass das Auto gut gefüllt sein würde!EinkaufSpäter also sämtliches Gepäck, Einkäufe, Blumen, Blumenzwiebeln undundund im Auto verstaut. Zeit zum Losfahren!Koffer Als Beifahrer durfte ich die ganze Zeit aus dem Fenster sehen und hab noch den ein oder anderen Schnappschuss gemacht. BrückeUnterwegs dann eine Pause für Tee, Kaffee und Eis, mittlerweile schien auch die Sonne.Kaffee to driveWie immer verlinkt beim grinsestern. Mehr von Amsterdam, den Reisevorbereitungen und vom Tulpen-Gucken gibt’s hier demnächst!

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