Filmtipp: „Vielmachglas“

„Vielmachglas“ ist die wunderbare Geschichte einer ganz besonderen Reise. Die Hauptdarstellerin Marleen ( Jella Haase ) steht im Schatten ihres zielstrebigen großen Bruders Erik ( Matthias Schweighöfer )und ist weit weniger selbstbewusst und weltoffen als er. Durch einen erschreckenden Schicksalsschlag wird Marleens Leben völlig aus der Bahn geworfen und sie macht sich, im wahrsten Sinne des Wortes, auf den Weg sich selbst zu finden. Dabei begegnet sie nicht nur ihren eigenen Wünschen und Träumen sondern auch allerlei skurrilen Personen und Situationen, die sie immer wieder an ihre Grenzen bringen. Nach den knapp 1,5 Stunden guter Unterhaltung gestern Abend glaube ich, dass auch ich ein Vielmachglas brauche, um alle kleinen und großen Abenteuer festzuhalten, die ich täglich meistere 😉

Was meinst du? Hast du den Film gesehen? Besitzt du auch ein Vielmachglas?

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Filmtipp: „Die Verlegerin“

In dieser Verfilmung einer der größten politischen Skandale der USA spielt Meryl Streep die Verlegerin Katharine Graham. Sie behauptet sich als Zeitungschefin durchweg gegen ihre männlichen Mitstreiter. Dabei lässt sie sich bei allen Bemühungen, die Washington Post rentabel zu betreiben und die Jobs ihrer Mitarbeiter zu erhalten, den Mut zur Wahrheit und ihren Gerechtigkeitssinn nicht nehmen. Steven Spielberg erzählt die Geschichte in großartigen siebziger Jahre Bildern nach: von Wählscheibentelefonen über Schreibmaschinen bis zu sorgfältig ausgewählten Outfits und Wohnungseinrichtungen ist das drumherum eine echte Zeitreise. Gleichzeitig habe ich mich die komplette Filmlänge über gefragt, wie viel „Wahrheit“ mir täglich in den Medien präsentiert wird. Dieser Film ist eine Hommage an die Pressefreiheit und damit aktueller denn je!

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Rezension „Herolds Rache“

Buchrezension

Werbung*  „Herolds Rache“ ist der neuste Roman des schweizer Autors Hans Durrer. Der Thriller erscheint Anfang März im Fehnland-Verlag und ich hatte vorab die Möglichkeit das Buch zu lesen. Bevor es mit meiner Rezension zu  „Herolds Rache“ los geht, kurz zum Schriftsteller: Hans Durrer ist 1953 in der Schweiz geboren und hat internationale Studienabschlüsse im journalistischen Bereich erworben. Ein bisschen was aus der Geschichte werde ich dir jetzt  hier verraten – aber nicht zu viel! Schließlich ist es spannend und das soll es auch bleiben…

Rezension „Herolds Rache“

Der Hauptakteur Horst Herold trifft zufällig in Bangkok auf Hugo Bertschi. Was einerseits als Zufallsbegegnung beginnt, spinnt sich an anderer Stelle zu einem Netz von unvorhersehbaren Ereignissen zusammen. Dafür sorgen mehrere parallel verlaufende Handlungsstränge, die  den Leser rund um die Welt führen. Es passieren unvorhersehbare Attentate, Hackerangriffe und vieles mehr. Ganz oft geht es auch um viel Geld.

Durrers Vorliebe zum Journalismus kommt im Buch auch immer wieder durch. Neben dem Erzählen der eigentlichen Geschichte beleuchtet er immer wieder, wie die Medien mit den Geschehnissen umgehen. Entspricht die dort übermittelte Wahrheit, dem was Horst Herold gesehen/erlebt hat? Oder haben die Medien eine (absichtlich) andere Sicht auf die Dinge? Entspricht die Darstellung in den Nachrichten dem, was durch andere Instanzen vorgegeben wird? Beim Lesen des Buches gilt es den Überblick zu behalten! Zusätzlich gelingt es dem Verfasser, aktuelle politische Themen mit einfließen zu lassen. Ein rundum packender Thriller, den ich quasi „in einem Rutsch“ durchgelesen habe.

 

*Dieser Beitrag enthält Werbung. Das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Inhalt des Beitrags und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos gibt es hier.

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Filmtipp: „Wunder“

Gestern Abend war ich in der Vorpremiere des Films „Wunder“. Eine wunderbar aufgemachte Familiengeschichte nach dem Roman von R.J.Palacio. Es geht um den 10jährigen Auggie ( Jacob Tremblay ), dessen Gesicht durch ein Fehlbildung entstellt ist. Mit viel Gefühl gelingt es seinen Eltern ( gespielt von Julia Roberts und Owen Wilson ) ihn in der 5. Klasse seiner neuen Schule zu etablieren. Nebenbei zeigt die Geschichte, wie schwierig das Leben von Geschwistern der Kinder mit besonderen Bedürfnissen sein kann. Zwischen all den großen Gefühlen und unerwarteten Wendungen gelingt des dem Regisseur Stephen Chbosky auch noch ein paar schöne Aufnahmen von New York unterzubringen. Ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss! Viel Spaß und schon jetzt ein schönes Wochenende.

Filmtipp Wunder

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