Charles Esten live in Hamburg

Gestern Abend: Charles Esten live im Grünspan! Nach Clare Bowen ist er der zweite Star aus der amerikanischen Kult-Serie „Nashville“, der den Weg nach Deutschland gefunden hat. Zum Glück! Der sympathische Sänger hatte mit „Roads and Boots“ eine Vorband, die er selber offensichtlich sehr verehrt und im Laufe des Konzerts noch zweimal auf die Bühne holte. Während des kompletten Konzerts  hatte der charismatische Sänger das Publikum fest in der Hand. Neben beliebten Songs aus der Fernsehserie hatte er auch eigene Stücke im Programm.

Charles Esten begeisterte abwechselnd an diversen Gitarren und am Piano. Außerdem  versicherte er den Zuschauern, dass er seinen amerikanischen Musikerkollegen einen Auftritt in Hamburg dringend empfehlen würde 🙂 Für viele Musiker scheint Hamburg DER Ort zum Auftreten zu sein. Das war nun das dritte Konzert in Folge, in dem der Künstler sichtlich erfreut war, in der Stadt der „Beatles“ aufzutreten. Der Indra Musikclub, in dem die Beatles 1960 zum ersten Mal auf einer hamburger Bühne standen, ist übrigens direkt nebenan.

Für meine Sammlung an Konzert-Erinnerungen habe ich am Ausgang ein Plakat ergattert. Rechts im Bild seht ihr einen Flyer, der ein weiteres tolles Konzert ankündigt!

 

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Hamburger Hafengeburtstag

An diesem Wochenende war ich beim 829. Hamburger Hafengeburtstag und was soll ich sagen – WAHNSINN!

Vorausgesetzt natürlich, du hast Spaß an größeren Menschenansammlungen und interessierst dich für Schiffe und Hafen. Ich war von unterschiedlichen Leuten unterschiedlich gewarnt worden: „voll, voller, nicht auszuhalten voll“ über „keine Parkplätze“, bis hin zu „lohnt sich nicht“ hatte ich alles gehört. Ja, es waren viele Besucher da, erwartet wurde laut örtlicher Medien etwa 1 Million. Wobei mir nicht ganz klar ist, wie das gezählt wird, verteilt auf die vier  Veranstaltungstage sind das 250000 pro Tag, wieder verteilt auf die vielen Stunden… wie dem auch sei. Die Besucher verteilten sich gut auf das weitläufige Veranstaltungsgelände und Hamburg ist groß genug, dass man in andere Teilen der Stadt nichts von einer Veranstaltung merkt. Mittags war ich erst in der Gegend am Rathaus unterwegs, da war alles wie immer.

Alexander von Humboldt ll beim Hafengeburtstag

Zugegebenermaßen hatte ich mich vorab gar nicht über das Programm informiert und war echt überrascht, was alle geboten wird. Auf diversen Bühnen am Elbufer, im Museumshafen Oevelgönne und in der Hafencity gibt es von Shanty über Oldies bis zu Rock und Punk für jeden Geschmack etwas. Das Programm der „Open Ship“ Reihe ist ebenso vielfältig: Neben der Möglichkeit unterschiedliche Windjammer, Schlepper, Traditionssegler, Zollschiffe, Kreuzfahrtschiffe, einen Schwimmkram und die „Alexander von Humboldt II“  zu besichtigen, gibt es ein großes Rahmenprogramm. Das Schlepperballett ist wirklich sehenswert! Es gibt unterschiedliche Vorführungen, bei denen Schiffe präsentiert und ihre Details genau erklärt werden. Von den Landungsbrücke aus hat man einen guten Blick und kann dank vieler Lautsprecher alle Erklärungen gut verstehen.

Am Elbufer und in der nächsten Parallelstraße gibt es neben den oben erwähnten Bühnen auch Buden mit allerlei Getränken und unterschiedliche Imbisswagen. Mein Hunger und Durst war ja leider begrenzt, aber die Verlockungen quasi unendlich.

Als weiterer Besuchermagnet fungieren die Riesenräder und ein Fahrgeschäft, das glaube ich, Hammer heißt. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich kenne mich nicht aus. Mir wird schon beim Zuschauen übel. Es war ein wundervoller Tag! Wäre nicht der Rest des langen Wochenendes anders verplant gewesen, wäre ich sicher noch einmal hingefahren. Alle Fotos in diesem Beitrag stammen übrigens von meinem Mann, herzlichen Dank dafür!

 

 

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Whitney Rose live in Hamburg

Schon wieder ein Country-Konzert der Extraklasse! Die amerikanische Sängerin Whitney Rose war gestern Abend zu ihrem zweiten Deutschland Auftritt in der Nochtwache in Hamburg.

Die Nochtwache ist ein großartiger kleiner Club unweit der Reeperbahn mt Wohnzimmer-Atmosphäre. Mein Platz war direkt an der Bühne und so waren Sängerin und Band wirklich zum Greifen nah. Neben ihren eigenen Stücken aus dem Album „Rule 62“ das im letzten Jahr erschienen ist, spielte sie auch Klassiker wie „Suspicious Minds“. Das Konzert war rundum gelungen, die Mischung aus partytauglichen Stücken und ruhigeren Titeln perfekt abgestimmt! Gleichzeitig kommt Whitney Rose sehr sympathisch rüber ohne zwischen den Stücken persönliche Geschichten zu erzählen, wie es bei Clare Bowen neulich der Fall war. Den ganzen Abend über hat mich ihr Auftreten sehr an Dolly Parton erinnert, ich mag bei beiden die etwas „divenhafte“ Art. Auch für meine Sammlung an Konzert Andenken bin ich wieder fündig geworden: ein achtlos(??) beiseite geworfenes Plektrum und die Playlist, die auf der Bühne klebten zieren schon bald meine Wand.

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Clare Bowen live in Hamburg

Wenn die Sängerin barfuß auf die Bühne kommt und beim Begrüßungsapplaus des Publikums schon fast anfängt zu weinen, bist du in einem Clare Bowen Konzert!

Gestern Abend war ich im Grünspan, beim zweiten Hamburg Konzert der australischen Sängerin. Falls Clare Bowen hier unter euch Lesern genauso unbekannt sein sollte, wie in meinem Freundeskreis, zwei kleine Hinweise: Sie wurde in den USA durch die Fernsehserie „Nashville“ richtig berühmt. In Deutschland tauchte sie erstmals als Gast bei der Helene-Fischer-Weihnachtsshow in der Öffentlichkeit auf. Als kurz darauf ihre ersten Konzerttermine veröffentlicht wurde, waren diese schneller ausverkauft als ich mit meinen Mann den Konzertbesuch absprechen konnte 🙁 Um so glücklicher war ich, dass schon wenige Tage später einige neue Termine dazugenommen wurden. Als Vorgruppe stand die Kölner Band „Mrs Greenbird“ auf der Bühne und sorgte schon für richtig gut Stimmung. Clare Bowen selbst gab dem Publikum die ganze Zeit das Gefühl, sich richtig zu freuen in Hamburg auftreten zu dürfen. Die Songs stammten hauptsächlich aus ihrem aktuellen Album „Clare Bowen“ aber auch Songs aus „Nashville“ * waren vertreten. Während des Konzertes stellte sie ihre Familie vor, ihr Mann Brandon Robert Young war mit der Gitarre stets an ihrer Seite und schraubte ihr sehr Gentlemen-like zwischendurch sogar die Wasserflasche auf. Ihre Eltern war im Publikum und winkten vom Balkon, ich konnte sie mitsingen und klatschen sehen, wirklich süß!

* Update: nur wenige Wochen später kam Charles Esten ebenfalls nach Hamburg, den Konzertbericht findest du hier

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Herzzeit im Universum® Bremen

„Hallo. Hier spricht dein Herz“ unter diesem Motto findet die aktuelle Sonderausstellung „Herzzeit“ im Universum® Bremen statt. Blogger aus der Region waren eingeladen die aktuelle Sonderausstellung zu besuchen und an besonderen Aktionen teilzunehmen. Herzlichen Dank für die Einladung und die tolle Organisation! Ich habe hier den Nachmittag in nicht-chronologischer Reihenfolge für dich zusammengestellt, aber dazu weiter unten im Artikel mehr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 15. Mai, weitere Infos findest du hier. Jetzt aber zu meinen Erlebnissen.

Herzzeit im Universum® Bremen

Eine ausführliche Führung durch die Herz-Ausstellung, inklusive der Besichtigung zweier riesengroßer Modelle war der Hauptprogrammpunkt des Nachmittags. Mich fasziniert bei dieser Art Ausstellung nicht nur die Vorstellung, dass sich in jeden unserer Körper ein so komplexes Gebilde befindet und  ( in den allermeisten Fällen über Jahre hinweg ) zuverlässig arbeitet. Gleichzeitig beeindruckt mich die Forschung, die möglich gemacht hat das Organ nachzubauen!

 

Zu bestaunen gibt es neben dem großen Modell des Herzens auch eine ebenso große Arterie, durch die man sogar hindurch gehen kann. In beiden Exponaten befindet sich neben den gesunden Details auch unterschiedliche Erkrankungen und auch eine  Stent zu bestaunen. Gelichzeitig finden sich in der Ausstellung auch Herzen von unterschiedlichen Säugetieren, von der Maus über den Hasen bis zum Elefanten ist alles dabei. Im Grunde sind sie alle gleich, aber die unterschiedlichen Größenverhältnisse zu betrachten ist auf jeden Fall spannend! Dazu passend gibt es immer eine „Hörstation“: mit einem Hörer lauscht man dem zum Tier gehörenden Herzschlag. Gekrönt wird diese Entdeckungsreise durch die Benutzung einer Virtual-Reality-Brille, die es ermöglicht sich sozusagen live durch das schlagende Herz zu bewegen. Für mich war das die erste Erfahrung mit dieser Technik, zusammengefasst WOW!

Ein weiterer interessanter Programmpunkt war die Mitmachaktion, die das Team für uns vorbereitet hatte: Hier durften wir Stromkreise auf Filzherzen aufnähen und diese damit zum Leuchten bringen. So süß! Also Filz zurechtschneiden und die Leuchtiode anbringen. Dann mit leitendem Spezialgarn die Verbindung bis zur Batterie aufnähen. Danach der spannende Teil: sind die Verbindungen korrekt oder habe ich einen Kurzschluss verursacht?! Leuchtet mein Herz oder nicht?

Das spannendste zum Schluss

Nun zum eigentlichen ersten Programmpunkt. Ich war mir erst nicht sicher, ob ich mir das Sezieren eines Schweineherzens ansehen wollte und dann noch unsicherer, ob ich davon berichten und auch Fotos zeigen soll.

Nach einigem hin und her habe ich mich zu beiden entschieden. Wann sonst werde ich die Gelegenheit haben, mir das anzusehen? Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist, aber ich kenne weder Biologen noch Metzger, die mir das ermöglichen könnten.  Im nächsten Absatz schildere ich mal, was ich sehen konnte und habe auch ein paar Fotos für dich. Falls du dich fürchtest, blätter bitte nicht weiter nach unten. Für mich war es weder gruselig noch eklig, aber ich möchte dich ja nicht erschrecken! Das Universum® bietet noch bis zu 15. Mai jeden Samstag, Sonntag und Feiertag öffentlich eine Sezierung an, jeweils um 14.00 und 16.00 Uhr. Nachdem ich das sehr interessant fand, kann ich es uneingeschränkt empfehlen!

Seziert wurde für uns ein gewöhnliches Schweineherz. Übrigens fließt dabei nicht ein einziger Tropfen Blut. Die Schweineherzen kommen vom einem ganz gewöhnlichen Metzger, also vom Schlachthof, sind also genauso ausgeblutet wie jedes Stück Fleisch, das zum Verzehr verkauft wird. Zuerst gab es eine Einführung mit Hilfe eines Plakates: welcher Teil des Herzens heißt wie und was ist seine Aufgabe.

Eine echt interessante Biologiestunde! Der Unterschied zwischen Lungen- und Körperkreislauf wurde uns ebenso erklärt wie die Möglichkeiten einer Herzerkrankung oder eines Herzinfarktes. Wir konnten uns sozusagen in echt ansehen, welcher Teil des Herzens im Falle eines Falles nicht mehr funktioniert. So sieht das Schweineherz aus: 

In dieser Collage bekommt ihr einen ungefähren Einblick, wie das Sezieren verläuft. Zunächst wird eine Seite aufgeschnitten wie ein Brötchen, und gibt den Blick auf den inneren Teil der linken Herzhälfte frei. Dann die anderen Seite, so dass man auch die Herzscheidewand sehen kann. Zum Schluss lässt es sich aufklappen und es sind alle Teile erkennbar, die auf auch dem Plakat abgebildet sind.

 

Insgesamt hatten wir einen interessanten Nachmittag und ein toller Einblick in die Naturwissenschaft!

*Die Inhalte aller meiner Blogposts geben grundsätzlich meine persönliche Meinung wieder. Für alle im Auftrage erstellten Posts gilt, dass ich die Produkte/Dienstleitungen selber ausprobiert habe und die entsprechenden Texte von mir stammen, d.h. keine Textbausteine oder vorformulierten Texte der Auftraggeber verwendet werden.

 

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Filmtipp: „Vielmachglas“

„Vielmachglas“ ist die wunderbare Geschichte einer ganz besonderen Reise. Die Hauptdarstellerin Marleen ( Jella Haase ) steht im Schatten ihres zielstrebigen großen Bruders Erik ( Matthias Schweighöfer )und ist weit weniger selbstbewusst und weltoffen als er. Durch einen erschreckenden Schicksalsschlag wird Marleens Leben völlig aus der Bahn geworfen und sie macht sich, im wahrsten Sinne des Wortes, auf den Weg sich selbst zu finden. Dabei begegnet sie nicht nur ihren eigenen Wünschen und Träumen sondern auch allerlei skurrilen Personen und Situationen, die sie immer wieder an ihre Grenzen bringen. Nach den knapp 1,5 Stunden guter Unterhaltung gestern Abend glaube ich, dass auch ich ein Vielmachglas brauche, um alle kleinen und großen Abenteuer festzuhalten, die ich täglich meistere 😉

Was meinst du? Hast du den Film gesehen? Besitzt du auch ein Vielmachglas?

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Filmtipp: „Die Verlegerin“

In dieser Verfilmung einer der größten politischen Skandale der USA spielt Meryl Streep die Verlegerin Katharine Graham. Sie behauptet sich als Zeitungschefin durchweg gegen ihre männlichen Mitstreiter. Dabei lässt sie sich bei allen Bemühungen, die Washington Post rentabel zu betreiben und die Jobs ihrer Mitarbeiter zu erhalten, den Mut zur Wahrheit und ihren Gerechtigkeitssinn nicht nehmen. Steven Spielberg erzählt die Geschichte in großartigen siebziger Jahre Bildern nach: von Wählscheibentelefonen über Schreibmaschinen bis zu sorgfältig ausgewählten Outfits und Wohnungseinrichtungen ist das drumherum eine echte Zeitreise. Gleichzeitig habe ich mich die komplette Filmlänge über gefragt, wie viel „Wahrheit“ mir täglich in den Medien präsentiert wird. Dieser Film ist eine Hommage an die Pressefreiheit und damit aktueller denn je!

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Rezension „Herolds Rache“

Buchrezension

Werbung*  „Herolds Rache“ ist der neuste Roman des schweizer Autors Hans Durrer. Der Thriller erscheint Anfang März im Fehnland-Verlag und ich hatte vorab die Möglichkeit das Buch zu lesen. Bevor es mit meiner Rezension zu  „Herolds Rache“ los geht, kurz zum Schriftsteller: Hans Durrer ist 1953 in der Schweiz geboren und hat internationale Studienabschlüsse im journalistischen Bereich erworben. Ein bisschen was aus der Geschichte werde ich dir jetzt  hier verraten – aber nicht zu viel! Schließlich ist es spannend und das soll es auch bleiben…

Rezension „Herolds Rache“

Der Hauptakteur Horst Herold trifft zufällig in Bangkok auf Hugo Bertschi. Was einerseits als Zufallsbegegnung beginnt, spinnt sich an anderer Stelle zu einem Netz von unvorhersehbaren Ereignissen zusammen. Dafür sorgen mehrere parallel verlaufende Handlungsstränge, die  den Leser rund um die Welt führen. Es passieren unvorhersehbare Attentate, Hackerangriffe und vieles mehr. Ganz oft geht es auch um viel Geld.

Durrers Vorliebe zum Journalismus kommt im Buch auch immer wieder durch. Neben dem Erzählen der eigentlichen Geschichte beleuchtet er immer wieder, wie die Medien mit den Geschehnissen umgehen. Entspricht die dort übermittelte Wahrheit, dem was Horst Herold gesehen/erlebt hat? Oder haben die Medien eine (absichtlich) andere Sicht auf die Dinge? Entspricht die Darstellung in den Nachrichten dem, was durch andere Instanzen vorgegeben wird? Beim Lesen des Buches gilt es den Überblick zu behalten! Zusätzlich gelingt es dem Verfasser, aktuelle politische Themen mit einfließen zu lassen. Ein rundum packender Thriller, den ich quasi „in einem Rutsch“ durchgelesen habe.

 

*Dieser Beitrag enthält Werbung. Das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Inhalt des Beitrags und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos gibt es hier.

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Filmtipp: „Wunder“

Gestern Abend war ich in der Vorpremiere des Films „Wunder“. Eine wunderbar aufgemachte Familiengeschichte nach dem Roman von R.J.Palacio. Es geht um den 10jährigen Auggie ( Jacob Tremblay ), dessen Gesicht durch ein Fehlbildung entstellt ist. Mit viel Gefühl gelingt es seinen Eltern ( gespielt von Julia Roberts und Owen Wilson ) ihn in der 5. Klasse seiner neuen Schule zu etablieren. Nebenbei zeigt die Geschichte, wie schwierig das Leben von Geschwistern der Kinder mit besonderen Bedürfnissen sein kann. Zwischen all den großen Gefühlen und unerwarteten Wendungen gelingt des dem Regisseur Stephen Chbosky auch noch ein paar schöne Aufnahmen von New York unterzubringen. Ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss! Viel Spaß und schon jetzt ein schönes Wochenende.

Filmtipp Wunder

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