12 von 12 Februar 2018

12 Bilder vom 12. des Monats für euch in einer Collage zusammengestellt

Aufstehen, Frühstück machen, Rad fahren, Häkeln, Papierarbeiten, Spülmaschine ausräumen, Handlettering, noch mehr Papierarbeiten, dabei der Blick nach draußen, Einkaufsliste, French Toast und gelesen. Verlinkt bei Draußen nur Kännchen

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Küste gegen Plastik

Vereine Küste gegen Plastik

Küste gegen Plastik ist eine Initiative aus Schleswig-Holstein, die der zunehmenden Verschmutzung der Meere nicht tatenlos hinnimmt. Mit vielen Infoveranstaltungen, Aktionen direkt an den Stränden und einer coolen App ist der Verein auf vielen Ebenen aktiv. Im Vorfeld zum Meeresschützertag am 17.02.2018 hatte ich die Gelegenheit mit Jennifer Timrott, der Vorsitzenden des Vereins, ein Interview zu führen.

 

-Wann und wo findet Ihre nächste Aktion statt?

Wir machen am 25.02.2018 eine Müllsammelaktion in St. Peter-Ording (https://www.kueste-gegen-plastik.de/aktionen/strandputz-boehl-25-02-2018 ) und am 17.02. bin ich beim Meeresschützertag mit einem Infostand und einem Vortrag dabei. Ich möchte dort u.a. auch darüber informieren, wie Verbraucher die von uns entwickelte SmartphoneApp ReplacePlastic nutzen können, um den Anbietern von Produkten mitzuteilen, dass sie sich Verpackungen ohne Plastik wünschen. Die App hat, obwohl wir sie kaum beworben haben, eine enorme Resonanz: es sind bereits über 10.000 Produkte von Nutzern eingereicht worden und wir haben mehr als 1500 E-Mails an die Anbieter versendet.

-Waren Sie Gründungsmitglied der Initiative und wie ist die Idee entstanden?

Die Initiative zur Gründung des Vereins ging auf meine Initiative zurück und ich bin Gründungsmitglied. Küste gegen Plastik ist noch ein recht kleiner Verein. Wir haben uns vor dreieinhalb Jahren gegründet als Küstenmenschen, die nicht mehr hinnehmen wollen, dass ihnen der Plastikmüll am Meer buchstäblich vor die Füße fällt. Als wir den Verein gegründet haben, habe ich noch auf Hallig Hooge gelebt. Auf so einer Hallig im Wattenmeer ist man in besonderer Weise mit der Natur verbunden. Und es ist unbeschreiblich, was dort nach Stürmen alles angespült wird. Plastik in allen Farben und Formen: unser tägliches Leben in Tuben, Deckeln, Suppenbechern, Wasserflaschen, Puppenbeinchen, Klobürsten und Badelatschen. Das Meer kotzt. Das ist an der Festlandsküste, wo ich heute lebe, nicht anders. So ein Anblick ist immer wieder ein Schock. Es ist die unübersehbare Verletzung der Würde eines wunderbaren Lebensraumes. Und daraus entstand die Idee, dass wir hier an Küste eine besondere Verantwortung haben, dieses Thema anzupacken. Und natürlich auch eine besondere Chance, denn für viele Menschen ist das Meer etwas ganz besonderes, hier sind sie für das Thema gut zu erreichen.

-Wie waren die ersten Reaktionen bei den Einzelhandelsunternehmen, mit denen Sie mittlerweile gut zusammenarbeiten?

Die Einzelhändler sind zum Teil von selbst auf uns zugekommen. Ich finde es immer wieder ermutigend, zu sehen, dass in diesem Bereich viele Menschen schon für das Thema Plastikmüll sensibilisiert sind und handeln wollen. Ein EDEKA-Markt hat hier bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt aufgehört, Plastiktüten auszugeben. Im Kassenbereich hängt ein kleines Plakat mit Fakten über den Müll im Meer, mit dem diese Entscheidung vom Team immer wieder begründet werden kann.

-Welche Ziele haben Sie in diesem Jahr?

Mit unserer Smartphone-App wollen wir ermöglichen, dass die Stimmen der Kunden, die sich alternative Verpackungen wünschen und die mit dem Verpackungsirrsinn nicht einverstanden sind, bei den Anbietern von Produkten gehört werden. Ich bin überzeugt davon, dass es extrem wichtig ist, dass wir als Kunden den Herstellern unsere Wünsche übermitteln. Fast immer, wenn  wir Herstellern wegen ihrer Plastikverpackungen geschrieben haben, hieß es in der Antwort sinngemäß: unser Unternehmen engagiert sich ja auch sehr für Umweltschutz und Nachhaltigkeit, aber wir können nicht anders, denn der Kunde will es so. Interessanterweise haben wir aber viel mit Kunden zu tun, die das ganz und gar nicht so wollen. Diese Stimmen müssen bei den Herstellern ankommen, damit sie in Forschung und Entwicklung zu umweltfreundlichen Materialien investieren.

Herzlichen Dank für das Interview und den spannenden Einblick in Ihre Arbeit! Ich freue mich, wenn ich mit diesem Blogpost zur Publicity des Vereins beitragen kann. Die im Text erwähnte App gibt es kostenlos im Playstore. Sie funktioniert ganz einfach, in dem der Barcode des Produktes gescannt wird, probiert es unbedingt mal aus!

*Die Bildrechte der erschreckenden Strandverschmutzungen liegen bei Küste gegen Plastik e.V., danke für die Bereitstellung.

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Frühlings-Vorschau

Ist das hier der Frühling? Nach gefühlten MONATEN mit wolkenverhangenem Himmel und Regenwetter ist es heute trocken und der Himmel ist fast blau. Als passenden Farbkontrast habe ich zwei tolle rosa Primeln dekoriert, denn bis im Garten wieder etwas blüht wird es wohl noch dauern…

Also hier meine persönliche Vorschau auf den Frühling 🙂

fast Frühling

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Hallo 2018!

Na, neues Jahr, was geht ab? Liegst du noch mit Plätzchen-gefülltem Bauch auf der Couch oder machst du Pläne für neue Dinge? Natürlich wünsche ich euch alles Gute, vor allen Dingen, das was ihr euch selber wünscht! Die letzten Wochen waren bei mir ein Mischung aus Ausruhen, Partys und Ausflügen. Soviel gibt es also aktuell gar  nicht zu berichten, aber hier ist schon mein Ausblick auf 2018: Ich werde neben meinen Beiträgen hier im Blog ein ganz neues Format mit exklusiven Inhalten betreuen, seid gespannt! Weiterhin habe ich eine neue Rezept-Reihe geplant und werde noch einiges in den Bereichen Scrapbooking und Papierarbeiten mit euch teilen. In diesem Jahr freue ich mich außerdem aufs Reisen. Natürlich lasse ich euch wieder an meinen Vorbereitungen teilhaben und mache viele Bilder um euch hinterher meine Ziele nahe zu bringen. Bis bald!

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Weihnachtsshopping

Werbung* Ich sehe schon eure Gesichter beim Lesen der Überschrift: die Hälfe von euch ist hoch erfreut und kann es kaum erwarten, den anderen treibt es den Angstschweiß auf die Stirn… Vielleicht findet ihr ja bei diesen kleinen feinen Designern etwas. Ich zähle mal ein paar Sachen auf, die mir sehr gut gefallen. Handyhüllen habe ich nie genug. Mein momentaner Favorit kommt von kuratist. Schön maritim und 100% vegan.Handyhülle Auch immer gern gesehen sind Notizbücher. Dieses hier hat einen Aufdruck zum Schmunzeln und zu meiner besonderen Freude blanko Innenseiten. Von der Nur Manufaktur aus Bremen.Notizbuch Ebenso nützlich sind kleine Täschchen, für alles was frau so dabei hat 🙂 Aus Wachstuch im shabby-Stil von den Kreativen Deerns.Täschchen Ebenso „dringend“ brauchen weibliche Geschenk-Empfänger Schmuck 😉 Ein tolles Anker-Armband in angesagtem Kupfer, zum Beispiel von Vintage, please. ArmbandDie passenden Karten für jeden Anlass und richtig coole Kissen gibt es bei styps.Postkarten Ein Highlight für alle Freude Bremens ist das Federmäppchen mit Stadtmusikanten-Aufdruck! Hergestellt von millionbags in Weyhe.Federmäppchen Beim Atelier Kristallkuss gibt es Schmuck aus handgefärbten Blattfasern, zum Beispiel diesen Ring. RingWenn euch eher der Sinn nach künstlerischen Prints steht, schaut unbedingt bei Dori´s Prints vorbei. Ihre Tierchen sind zauberhaft!Print Mein dritter maritimer Fund ist diese Tasche von Küstenmädel. Wie gemacht zum Anker Armband und der Handyhülle 😉Tasche Bente von MaBeLa hat nicht nur mich mit diesem Taschenspiegel bedacht, sondern gibt euch auch 10% Rabatt mit dem Stichwort „Blogkreativ“ für euren Einkauf.Taschenspiegel

*Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos: https://www.trusted-blogs.com/tipps/werbekennzeichnung/

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Bloggertreffen auf der Kreativzeit

Am Samstag hatte ich die Gelegenheit am Bloggertreffen der Kreativzeit teilzunehmen. Zusammen mit Smilllas Wohngefühl, Schmuckelig Blog, Einfallsreich, Blumenbrigade, Kreatives Allerlei, Holz und Hefe und Crafty Neighbours Club hatte ich den ganzen Tag die Gelegenheit mich umzusehen, neue Trends aufzuspüren und vor allem an exklusiven Workshops teilzunehmen. Zum Start in den Tag „Brushlettering“ mit Tafiluso. Wenn ihr schon mal nach den entsprechenden Stiften geschaut habt, wisst ihr wie vielfältig das Angebot ist. Wir durften sie alle ausprobieren: Tombow, Edding undundund. Dazu lag Papier bereit mit Vorlagen, Bleisifte und jede Menge gute Tipps. Nichts desto Trotz ist es ein schwierige Angelegenheit ( für mich ). Ich bewundere alle, die damit ansehnliche Ergebnisse erzielen! BrushletteringGegen Mittag ging es dann zu yuniko. Dort stand Schnitterstellung am Modell auf dem Programm. Obwohl ich schon das ein oder andere Kleidungsstück genäht habe, war das eine Herausforderung. Üblicherweise erwarte ich doch, dass der Stoff tut was ich will. Hier geht es aber darum zu beachten, wo das Material hin will und wie sich das für Anziehsachen vorteilhaft einsetzen lässt. Das Thema ist sehr spannend und hätte gerne mehr Zeit haben dürfen.Schnitterstellung Zum guten Schluss des offiziellen Teils dann noch etwas handfeste Arbeit mit der Manufaktur am Emmaplatz. Hier durften wir uns an Holzbrettern so richtig austoben. Schleifpapier, Pinsel und Farbe, Wachs…daraus habe ich etwas gaaaanz Schönes gemacht, das ich hier heute allerdings nicht zeigen kann, weil ich es demnächst verschenke 😉 HolzarbeitAufgeschoben ist aber nicht aufgehoben, versprochen! Zwischen den einzelnen Stationen blieb genug Zeit Neues zu entdecken. Nicht nur Material und Werkzeug, in diesem Jahr gab es zum ersten Mal einen DaWanda-Markt auf der Kreativzeit. Auch diese Entdeckungen zeige ich euch noch. Gleichzeitig waren weitere Mitmach-Workshops im Angebot, zu denen man sich spontan entschlossen an einem der vielen Arbeitsplätze niederlassen und loslegen konnte. Dort entstand meine erste Weihnachtsdeko für dieses Jahr, ein Wichtel. Der eigentliche Korpus ist aus Pappmarche, also ein „Fertigprodukt“. Im unteren Bereich habe ich eine Betonpaste aufgetragen und die Mütze ist einfach mit Acrylfarbe angemalt. Einfach, aber macht viel her.WichtelIch bedanke mich herzlich bei der Messe Bremen für die Einladung und die tolle Begleitung durch den Tag, außerdem den Sponsoren der Workshops für die Bereitstellung von Zeit und Material.

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Sieben Sachen Sonntag: Erntefest in Sottrum

Nachdem ich euch ja gestern den ganzen Tag bei Facebook mit Bilder vom Bloggertreffen bei der Kreativzeit in Bremen versorgt habe, heute sozusagen das Kontrastprogramm: Erntefest in Sottrum. Hier also die Bilder vom Umzug und noch ein paar mehr. Ganz vorne die Feuerwehr zur Sicherung der Wegstrecke und direkt dahinter der Spielmannszug aus LauenbrückSpeilmannszug dann der Heimatverein Heimatvereinmit der ErntekroneErntekrone und eines der vielen örtlichen FussballteamsFussballteam außerdem ein Wagen der FeuerwehrFeuerwehr und viele viele andere. Nach dem Umzug ging es dann auf der Bühne beim Heimathaus mit einem bunten Programm weiter. Mein Lieblings-Act: die Cheerleader des TV Sottrum, die bei der Europameisterschaft in Zagreb den dritten Platz geholt haben. PhoenixAußerdem: Softeis mit Lakritzstreuseln! SofteisJetzt werde ich die vielen Fotos von der Kreativzeit sichten, damit ich euch noch zeigen kann was es dort alles zu entdecken gab. Außerdem bin ich natürlich mit dem Kopf voller Ideen aus der Messehalle gegangen! Bis bald 😉

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Newsflash

Hallo zusammen, hier ist es in letzter Zeit ziemlich ruhig gewesen. Das wahre Leben fordert gerade alle Aufmerksamkeit. Das nächste Highlight hier im Blog wird die Kreativzeit auf der HanseLife in Bremen sein. Auch in diesem Jahr hat die Messe Bremen wieder 10 Blogger zu einem Treffen mit  drei spannenden Workshops eingeladen. Davon werde ich euch ausführlich berichten! Neu ist in diesem Jahr der DaWanda-Markt, bei dem 35 Aussteller ihre handgemachten Unikate anbieten. Gleichzeitig stehe ich gedanklich in den Startlöchern für neue Projekte. Ein bisschen Häkeln nebenbei geht ja immer, das habt ihr ja am Sonntag schon gesehen.Häkeln Außerdem habe ich in den letzten Wochen viele Fotos in unterschiedlichen Alben untergebracht. Einige davon sind selbstgemachte Mini-Alben zu unterschiedlichen Themen. CoverAndere sind in ein Project-Life Album gewandert. Dabei handelt es sich kurz gesagt um unterschiedlich aufgeteilte Klarsichthüllen, die mit Fotos und Texten bestückt werden. Zur Deko und zum Beschriften werden unterschiedlichste Karten angeboten, die man einfach mit einsortiert. Dabei ist mir aufgefallen wie viele Fotos ich eigentlich mache!! Gleichzeitig lohnt sich das Ausdrucken und Einsortieren für nur einen kleinen Bruchteil, der Rest darf weiterhin auf der Festplatte schlummern 😉project life Gleichzeitig hab ich mich mit vielen weiteren Papierabreiten beschäftigt, die Ergebnisse sind allerdings noch nicht vorzeigbar. Ich bin gespannt, ob das am Ende mal so wird, wie ich es vor meinem inneren Auge sehe…

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Reisezeit! Packen für den Städtetrip

Neulich hatte ich euch ja schon von meinen Vorbereitungen zum Städtetrip nach Amsterdam berichtet. Heute geht´s an das Packen. Und nein, ich möchte nicht mit euch Unterwäsche und Socken abzählen, es geht eher um ein paar Sachen, die ich selber gerne vergesse oder sich immer als sehr nützlich erwiesen haben.TerrasseAlso Anziehsachen, klar. Gerade unterwegs ist Zwiebellook ratsam. Wenn ich morgens mit Rock und Leggings starte, habe ich falls es später wärmer wird immer noch die Möglichkeit die Leggings auszuziehen um mich der Umgebungstemperatur anzupassen. Ähnlich mache ich das mit einer Kombination aus Shirt und Strickjacke. Außerdem versuche ich mit nur einer (wetterfesten) Jacke auszukommen, weil Jacken einfach sooo viel Platz wegnehmen. Um den ganzen Tag unterwegs zu sein, sind die richtigen Schuhe extrem wichtig. Die „schwersten“ ziehe ich schon auf der Reise an, auch das spart wieder Platz im Koffer. Ein Paar regendichte Schuhe muss auf jeden Fall dabei sein, dann noch die Lieblingsschuhe, in denen ich super laufen kann. Außerdem Flip-Flops zum Duschen im Hotel.

Am häufigsten vergesse ich den „Kleinkram“ . Dazu zählen Schmutzwäschebeutel, Pflaster, Nagelfeile und -schere, eine Pinzette. Außerdem Kopfschmerztabletten, Zopfbänder, Taschentücher und Sonnencreme. Das sind alles kein lebensnotwendigen Dinge, aber eventuell fehlen sie dann am Ende doch. Einkaufen an fremden Orten macht ja meistens Spaß, aber wenn ich z.B. nur übers Wochenende verreise, will ich nicht einen halben Tag einen Laden suchen der Nagelfeilen verkauft  😉 Duschgel und Shampoo nehme ich am liebsten in fester Form mit, damit in der Tasche nichts ausläuft. Schuhe kommen natürlich auch in Beutel. Sämtliche Ladekabel und Powerbank für Telefon/Kamera.

Ich möchte unterwegs schon anfangen meine Reiseerinnerungen festzuhalten. Dafür brauche ich Schreibsachen: meine Kombination besteht aus Stiften, Notizbuch, Post-It´s und Büroklammern. Dann sammele ich unterwegs alle möglichen Prospekte, Werbung, Quittungen und Kassenzettel. Die passenden Fotos für mein Album mache ich mit einer mittelgroßen Bridgekamera. Hierfür habe ich auch einen Ersatzakku und eine zweite Speicherkarte dabei. Je nach Vorliebe könnt ihr natürlich auch mit dem Handy knipsen oder die komplette Spiegelreflex-Ausrüstung mitnehmen. Als persönliches Unterhaltungsprogramm brauche ich irgendwas zu tun. Ein Buch oder eine kleinere Häkelarbeit und die Kopfhörer für mein Handy, damit meine Musik den Mitreisenden nicht den letzten Nerv raubt.HandtascheIn meine Handtasche kommt dann noch eine Flasche Wasser, Kaugummis oder Bonbons und ein paar Kekse. Dazu mein Portemonnaie, das räume ich vorher auf und lasse überflüssige Kundenkarten und unnützen Kleinkram zu Hause. Schal oder Halstuch, ein Taschenmesser mit Flaschenöffner erweist auch zum Äpfel schneiden gute Dienste. Dazu kommen die ganzen Unterlagen der Reisevorbereitung und Buchungsbestätigungen. Außerdem mein Telefon, Taschentücher, ein Brillenputztuch, ein Lippenpflegestift und feuchte Reinigungstücher. Wenn ihr ganz Schlimmes befürchtet, nehmt welche mit Desinfektionsmittel 😉 Wenn ihr jetzt alles eingepackt habt kann es ja losgehen! In Teil drei meiner Reise-Serie zeige ich euch dann, wie ich meine  Urlaubserinnerungen festgehalten habe. Verlinkt beim Creadienstag  🙂

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