12 von 12 im Juni

Meine zwölf Bilder vom heutigen Tag. Wie immer bin ich gegen 6:30 Uhr aufgestanden, dann musste erst mal der alte Lack ab und als erste richtige Tat des Tages habe ich einen Blogpost vorbereitet.

Außerdem habe ich meine frisch eingepflanzten Nelken gegossen, mein neues Buch angefangen und mir einen Salat zum Mittagessen gemacht.

Danach war noch mal Zeit für kreative Arbeit mit Papier und ich habe den Salat für die Grillparty am Abend vorbereitet. Außerdem musste noch frische Farbe auf meine Nägel.

 

Später dann ab ins Auto und zur Grillparty gefahren, das Buffet war natürlich grandios und zum Abschluss des Tages habe ich wie jeden Abend Kaffee für morgen früh in die Maschine gefüllt.

Noch mehr Bilder vom 12. Juni gibt es hier bei Draußen nur Kännchen

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#FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN

Fünf Fragen am Fünften – Juni Edition

Mein Beitrag zur Monatskolumne von luziapimpinella. Fünf Fragen, die mich dazu gebracht haben über Dinge nachzudenken, auf die ich sonst nicht gekommen wären. Außerdem ist es immer super spannend zu erfahren, was Nic selbst und die anderen Blogger aus dem Link-Up so denken!

1. Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern und warum?

Da muss ich nicht lange überlegen: ich würde ohne mit der Wimper zu zucken gute zwei Stunden nach Westen fahren und hätte in den Niederlanden sofort mein neues Zuhause gefunden. Obwohl die Distanz zu meiner Heimat nicht groß ist, ist die Landschaft ganz anders. Die vielen Grachten und Kanäle teilen die weiten Felder in übersichtliche grüne Rechtecke, über den sich der weite Himmel erstreckt. Die Leute sind freundlich und aufgeschlossen. Selbst im großen Gedränge Sonnabend Vormittag mitten auf dem Groninger Markt sieht man in freundliche Gesichter. Mit meinen geringen Kenntnisse der niederländischen Sprache treffe ich immer auf geduldige Trainingspartner. Die Lebensmittelauswahl in den Supermärkten hat unglaubliche Ausmaße. Dort finde ich in nahezu jedem Supermarkt nebeneinander, wofür ich hier einen Asiaten, Libanesen und Deutschen Händler separat aufsuchen muss. Plus amerikanischer Schokoriegel! Genug der Worte, ich geh packen!!!

2. Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht
zu Ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?

Üblicherweise animiert mich der Trailer zum Ansehen. Ich würde wahrscheinlich nie ins Kino gehen, wenn mir die Vorschau nicht gefällt. Eventuell kann mich noch die Besetzung an Schauspielern locken. Falls es mir allerdings wirklich nicht gefällt, habe ich auch Hemmungen einfach das Kino zu verlassen.

3. Wann hast du das letzte Mal zusammen mit anderen gesungen?

Eine Frage zum Thema singen gab es hier schon mal. Ich denke damit ist alles gesagt… Also mal abgesehen vom Mitsingen bei Konzerten oder Partys, wenn ich zufällig das Lied kenne. So etwas wie “ Nun lasst uns mal was singen“ kommt bei mir nicht vor und singen im Chor wäre auch nichts für mich.

4. Was ist dir im Bezug aufs andere Geschlecht ein komplettes Rätsel?

Hm, spontan nichts. Mehr als die Hälfte meines Lebens verbringe ich schon mit dem anderem Geschlecht, das läuft ohne Rätselraten ganz gut 😉 Die Frage ist zu allgemein gestellt, befürchte ich… Bestimmte Vertreter der männlichen Spezies verwundern mich, aber das liegt nicht an „den Männern“ im allgemeinen. Ich rede hier von dem kleinen Prozentsatz, der Autos anbetet, Sätze sagt wie „Niemand darf mit MEINEM Auto fahren“ und ähnlichen Dingen. Ein fahrbarer Untersatz ist nur ein Gebrauchsgegenstand! Vier Räder, Dach und Radio, mehr braucht es nicht und zu jeder Beule gehört auch eine interessante Geschichte!

5. Was liegt auf deinem Nachtisch herum?

Taschentücher, Handcreme, Socken ( jaaa, auch im Sommer ), eine Wolldecke, mein MP3-Player und eine Duftkerze, manchmal noch Medikamente und eine Zeitschrift.

Die Bilder in diesem Beitrag stammen alle aus den Niederlanden. Ganz oben siehst du Groningen im April. Das nächste Foto zeigt den Hafen in Volendam.  Auf dem unteren  Foto bin ich in Bloemendaal aan Zee, es war eisig kalt im März, aber wunderschön!

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5-Minuten-Collage im Frühling

Eine Idee von Frau Rösi.  Zu jeder Jahreszeit stellt sie eine Collage zusammen und sammelt die Ideen in einer Linkparty. Zum Thema „Frühling“ bin ich diesmal auch dabei. Ich habe mich neben Pastellfarben auch für geblümte Dinge entschieden.

Flieder muss im Frühling auf jeden Fall sein, ich mag den Geruch sehr gern. Die Häkelblüte ist der Anfang eines Granny Squares, das ich hier demnächst nochmal zeige. Außerdem im Bild einer meiner Lieblings-Loops und eine Kette, die ich vor einiger Zeit in den Niederlanden gekauft habe. Als die Collage dann schon fast fertig war, kamen mir noch meine Scrapbooking Materialien in den Sinn und da war natürlich auch noch etwas „Pastelliges“ dabei 😉

 

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#fünffragenamfünften

Fünf Fragen am Fünften – Mai Edition

Meine Beitrag zur Monatskolumne von luziapimpinella. Fünf Fragen, die mich dazu gebracht haben über Dinge nachzudenken, auf die ich sonst nicht gekommen wären. Außerdem ist es super spannend zu erfahren, was Nic selbst und die anderen Blogger aus dem Link-Up so denken!

 

1. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?

Wieso?! Ich sehe doch sensationell aus! Nein, im Ernst, ich glaube nicht. Was ist denn sensationelles Aussehen? Fremdwahrnehmung und eigenes Bild klaffen ja schon oft auseinander. Und landläufige Schönheitsideale decken sich nicht immer mit dem, was ich schön finde. Viele optische Merkmale hast du einfach, weil sie in deiner Familie nun mal vorkommen, ist eben so! Andere Dinge kommen über die Jahre hinzu: Narben, Veränderungen durch Schwangerschaften oder Haarausfall. Falten sind hart erarbeitet, entweder hast du viel gelacht um sie zu bekommen oder so sehr geweint, dass sie entstanden sind. Schlimm finde ich sie nicht. Gleichzeitig sieht man mit 50 nun mal nicht mehr aus wie mit 15…

2.  Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang betrachtet?

Ich wüsste gar nicht, wann ich überhaupt einmal einen Sonnenaufgang betrachtet hätte. Es gibt immer mal wieder die Situation, dass ich wirklich früh aufstehe und eventuell sogar schon zu der passenden Zeit unterwegs bin. Ich erinnere mich auch, wann ich zuletzt bei Sonnenaufgang nach Hause gekommen bin. Aber bewusst angesehen habe ich mir einen Sonnenaufgang wahrscheinlich noch nie. Die Frage hat mich dazu gebracht, auch über Sonnenuntergänge nachzudenken, aber da sieht es genauso mau aus… Vielleicht ist das ja ein Punkt für meine „Was-ich-in-diesem-Sommer-unbedingt-tun-möchte“-Liste.

3. Wenn du zurück denkst, welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen? 

Huch, da fällt mir gar keiner ein. Irgendwie sind sie alle gleich. Meine Geburtstag ist Neujahr. Also wird irgendwie immer mit der Familie reingefeiert und an „meinem“ Tag sind alle müde. Meine Party mit Freunden ist meistens ein paar Tage später. Wir schenken uns nichts, aber jeder bringt Essen mit. Große Auswahl, wenig Arbeit für das Geburtstagskind, tolle Sache! Mein mit Abstand tollstes Geburtstagsgeschenk war das zum letzten runden Geburtstag: ein grandioser Wochenendtrip in die Niederlande, den mir mein Mann geschenkt hat, DANKE nochmal!

4. Was entscheidet beim ersten Kennenlernen, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Mein Bauch entscheidet, und der hat immer Recht! Es kommen ja unterschiedliche Sachen zusammen, Sprache, Auftreten, wo ich jemanden warum kennenlerne… Aber es ist immer so  gewesen, dass mein Bauch von Anfang an weiß ob top oder flop. Jahrelang habe ich versucht mit meinen Kopf dagegen zu halten, weil mein Gegenüber schließlich eine Kollege/ Freund der Freundin/angeheiratetes Familienmitglied um fünf Ecken oder sonst was war. Und es ja so praktisch/vernünftig/erwachsen wäre eitel Sonnenschein zu machen, keine andere Meinung zu haben oder eine ganzen Abend mit Gesichtskrampf zu Lächeln. Mache ich nicht mehr, ist nicht mein Ding. Im Grunde beneide ich jedes Kind, das sagen kann „mit dir will ich nicht spielen, du bist doof!“ Würde ich auch manchmal gerne.

5. Was machst du an einem Tag, der einfach nur für’n Arsch ist? Also, um dich aufzumuntern?

Ich jaule ein bisschen bei meinen Freundinnen rum. Meistens geht es dann wieder. Falls das Arsch-Tag-Gefühl gar nicht aufhören will, muss ich auf jeden Fall abends lange wach bleiben, damit ich sozusagen im letzten Moment doch noch was retten kann. Irgendwas Kreatives hilft! Häekln, Nähen, Kuchen backen oder Scrapbooking. So gehe ich wenigstens gut gelaunt ins Bett und der nächste Tag wird besser!

Grundsätzlich gute Laune habe ich übrigens am Meer. Dieses Bild stammt aus Boemendaal ann zee in den Niederlanden. 

 

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Werbung* Pflückefinken Leseknochen

Der Donnerstag ist ja auch als kleiner Freitag bekannt und beliebt. Da mache ich es mir schon mal gemütlich mit meinem neuen Leseknochen von Plückefinken.

Durch die ungewöhnliche Form ist dieses Nackenkissen mehr als eine normale Nackenrolle. Ich mag dieses Kissen besonders gern, weil die Form einfach so viel gemütlicher ist! Entspannt lesen auf dem Sofa, egal wie ich liegen mag. Die Leseknochen von Melanie alias Plückefinken sind 40x22cm groß und wiegen etwa 500g. Eine weitere Besonderheit ist die Festigkeit. Das Kissen ist wirklich fest und stabil, auch bei längerer Benutzung verformt es sich nicht.

Eine weitere Verwendungsmöglichkeit gibt es unterwegs. Ich bin der typische „im-Auto-Schläfer“. Wenn die Landschaft an mir vorüber zieht und der Motor gleichmäßig brummt kann ich wunderbar schlummern. Früher fiel mein Kopf immer zur Seite oder nach vorne *autsch*. Mit der Verwendung des Leseknochens passiert das nicht mehr, weil ich meinen Kopf prima an den Seiten anlehnen kann.

   Mein Exemplar ist aus einem ganz bunten Baumwollstoff gefertigt und mit 100% silikonisierten Polyesterfasern gefüllt. Durch die sorgfältige Herstellungsart ist der Leseknochen außerdem bei 30° waschbar. Auf der Webseite findest du viele unterschiedliche Variationen was die Stoffauswahl betrifft. Außerdem personalisiert Melanie alle Kissen gerne mit Applikationen oder Stickereien.

*Die Inhalte aller meiner Blogposts geben grundsätzlich meine persönliche Meinung wieder. Für alle im Auftrage erstellten Posts gilt, dass ich die Produkte/Dienstleitungen selber ausprobiert habe. Die entsprechenden Texte stammen ausnahmslos von mir, d.h. dass ich keine Textbausteine oder vorformulierten Texte der Auftraggeber verwende.

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Anzeige* Cool Stuff Kofferraumschutz

 Der Frühling ist mittlerweile in Norddeutschland angekommen. Endlich ist wieder die Zeit, draußen zu sein und  sich um den Garten zu kümmern!

Vor der Gartenfreude kommt aber die Gartenpflege…

Das alte Laub muss weg, vertrocknete Pflanzenteile wollen abgeschnitten werden und es findet sich die eine oder andere Pflanze, die einfach den Winter nicht gut überstanden hat und ausgegraben werden muss. Vieles davon kann ja glücklicherweise  auf den eigenen Komposthaufen. Aus vertrockneten Blüten und alten Stängeln wird mit Hilfe freundlicher Gartenbewohner im Miniformat bis zum nächsten Frühjahr wunderbare neue Erde, die ich dann zum Beispiel auch benutzte wenn ich Zimmerpflanzen umtopfe. Mit Kaffeesatz und den Resten vom aufgegossenem Tee habe ich auch sehr gute Erfahrungen im Kompost gemacht. Ehrlich gesagt bringe ich nicht jede einzelne Kartoffelschale raus, aber ich gebe mir alle Mühe. So weit so gut.
Dann bleiben aber noch dickere Äste vom Zurückschneiden des Flieders, die Bambusstäbe vom Vorjahr und der Abfall vom Schneiden der Hecke. Mit all diesen Dingen habe ich ( auch ganz klein zerteilt ) keine guten Erfahrungen im Komposthaufen gemacht. Diese Teile sind einfach zu dick, zu hart oder schlicht zu viel, als dass sie im Komposthaufen zersetzt werden würden. Für die Entsorgung dieser Gartenabfälle stehen hier „Grünabfallsammelplätze“ zur Verfügung. Das ist eine tolle Sache, wäre nicht der Transport der Gartenabfälle vom Garten zum Sammelplatz… Der tut dem Auto nämlich oft nicht so gut. Falls der Sack, in dem der Grünschnitt transportiert wird, mal umfällt, ist später nicht „Gartenfreude“ sondern „Auto sauber machen“ angesagt. Eine liebe Freundin von mir hatte sogar Montag Morgen mal eine Kröte im Auto, nachdem ihr Mann am Samstag die Gartenabfälle weggebracht hatte…was für ein Start in die Woche!

Jetzt kommt Cool Stuff  ins Spiel:

Auf dieser Webseite hab ich nämlich den Zacky Kofferraumschutz entdeckt. Das Besondere daran ist, dass diese Schutzfolie nicht nur den Boden des Kofferraums bedeckt, sondern auch die Seiten und sogar das Dach des Autos schützt. Das unterscheidet dieses Produkt deutlich von den herkömmlichen Schutzmatten oder Wannen, die einfach nur auf den Boden des Kofferraums gelegt werden.
Außerdem gehören Klemmen und Bänder dazu, mit denen der Kofferraumschutz an seinem Platz gehalten wird, so dass wirklich nichts daneben gehen kann. Sieh dir mal das Produktvideo an, dann kannst du es dir besser vorstellen. So bleibt der Kofferraum frei von Blättern, Stöckern und Dreck. Nachdem dann die Arbeit getan ist, bleibt nun also mehr Zeit für „Gartenfreude“. Neben der reinen Freude an deinen Blumen und Pflanzen ist nach getaner Arbeit auch Zeit, um im Garten Spaß zu haben. Auch in diesem Bereich wirst du bei Cool Stuff ganz sicher fündig. Neben außergewöhnlichen Geschenken für Männer und Frauen gibt es hier nämlich auch Spielzeug für draußen, mit dem Groß und Klein viel Spaß haben werden. Jetzt muss ich aber los – raus in den Garten! Ein bisschen Arbeit ist immer zu tun und Spaß macht das Draußensein ja auf jeden Fall auch!
 
*Die Inhalte aller meiner Blogposts geben grundsätzlich meine persönliche Meinung wieder. Ich verwende keine Textbausteine oder vorformulierten Texte meiner Auftraggeber.
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Anzeige* Mixa Cica Creme – Verlosung

Heute mal ein ganz anderes Thema. Die DIY-Projekte in meinem Blog und andere Dinge aus dem echten Leben gehen leider nicht immer spurlos an mir vorbei. Besonders meine Hände sind durch das Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien oft sehr beansprucht. Rissige Fingerkuppen sind im Winter mein ständiger Begleiter und auch zu anderen Jahreszeiten habe ich oft damit zu kämpfen. Vielleicht kennst du das Gefühl, dass du nichts anfassen kannst oder du an deinen Kleidungsstücken hängen bleibst, weil deine Finger sich so rauh und spröde anfühlen?

Also was tun?

Ich habe endlich eine ( Hand- ) Creme gefunden, die genau dagegen hilft! Mixa Cica Creme ist der perfekte Allrounder. Meine Hände müssen echt viel aushalten, zum Beispiel als ich neulich das Tablett gemacht habe: Bei  diesem farbintensiven Projekten  ging es meinen Händen hinterher gar nicht gut. Schließlich hatte ich nicht nur meine Hände zu schrubben, sondern auch mein Werkzeug. Farbe und Strukturpaste klebten nicht nur am neuen Tablett, sondern auch an meinen Fingern. Nachdem Pinsel, Spatel und Finger dann sauber waren, war logischerweise das Waschbecken dran… Du verstehst, worauf ich hinaus will, oder?!

Zuerst habe ich die neue Creme am Abend ausprobiert, weil ich nicht sicher war, ob sie vielleicht klebrig ist. Die Creme klebt aber überhaupt nicht und ist auch ohne Parfüm hergestellt. Also ist sie auch für empfindliche Haut und Nasen ideal. Ich kann stark riechende Produkte abends irgendwie nicht so gut vertragen. So wurde die kleine Apotheke zum Dauergast auf meinem Nachttisch.

Ein paar Tage später habe ich dann den Härtetest gestartet. Mein nächstes Projekt mit aggressiven Werkstoffen war eine Idee mit lufthärtender Modelliermasse. Ich habe kleine Anhänger hergestellt. Dafür habe ich die Knetmasse abgeteilt, ausgerollt, ausgestochen und mit Stempeln verziert. Nach getaner Arbeit dann die Ausstecher, meine Stempel, die Arbeitsunterlage und meine Hände gewaschen, bis alles wieder blitzblank war. Mit der täglich reparierenden Creme habe ich eine unglaubliche Verbesserung erzielt. Selbst so extreme Beanspruchungen sind mit meiner gut geschützten Haut kein Problem mehr. Als nächstes bin ich gespannt auf den Start in die Gartensaison! Schon wenn ich einen Nachmittag damit verbracht habe, die Frühblüher aus den Töpfen in die Beete umzupflanzen, hatte meine Haut sehr gelitten. In diesem Jahr bin ich aber mehr als optimistisch, dass die Gartenarbeit spurlos an mir vorüber geht.

Und jetzt bist du dran!

Kommentiere unter diesem Beitrag, um eine der fünf Proben zu gewinnen, die Mixa Cica Creme mir für euch zur Verfügung gestellt hat. Übrigens ist diese Creme keine reine Handcreme, sie wurde für Gesicht, Körper & Hände entwickelt. Hier noch kurz die Spielregeln für die Verlosung:

  • Das Gewinnspiel beginnt am 08.04.2017 mit Veröffentlichung dieses Beitrags.
  • Das Gewinnspiel endet am 14.04.2017 um Mitternacht.
  • Mitmachen kannst du, in dem du unter diesem Blogpost einen Kommentar hinterlässt.
  • Zu gewinnen gibt es insgesamt 5 Proben der oben erwähnten Mixa Cica Creme.
  • Teilnahmeberechtigt sind nur Personen aus Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt sind.
  • Die GewinnerInnen werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt und unter diesem Beitrag bekanntgegeben.
  • Die GewinnerInnen sind damit einverstanden ihre persönlichen Daten zum Zwecke der Gewinnübermittlung an mich zu übermitteln. Außerdem werden die Vornamen der Gewinner unter diesem Post veröffentlicht.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt auf dem Postweg und nur innerhalb Deutschlands.
  • Eine Weitergabe der persönlichen Daten an Dritte findet nicht statt.
  • Hinweis: Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht.
  • Die Preise können nicht getauscht oder übertragen werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

*Die Inhalte aller meiner Blogposts geben grundsätzlich meine persönliche Meinung wieder. Für alle im Auftrage erstellten Posts gilt, dass ich die Produkte/Dienstleitungen selber ausprobiert habe und die entsprechenden Texte von mir stammen, d.h. keine Textbausteine oder vorformulierten Texte der Auftraggeber verwendet werden.

 

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#FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN

Fünf Fragen am fünften – April Edition

Meine Beitrag zur Monatskolumne von luziapimpinella. Fünf Fragen, die mich dazu gebracht haben über Dinge nachzudenken, auf die ich sonst nicht gekommen wären. Außerdem ist es super spannend zu erfahren, was Nic selbst und die anderen Blogger aus dem Link-Up so denken!

1. Mit welchen berühmten Persönlichkeiten würdest du gerne mal eine wilde Party feiern?

 Die erste Frage scheint in diesem Monat schon die schwierigste zu sein! Ein wilde Party würde ich wohl am liebsten mit meinen Freunden feiern 😉 Sonst vielleicht mit Musikern, deren Musik ich echt gerne mag.

2. Singst du laut im Auto, wenn du allein unterwegs bist?

Ja! Ganz oft und manchmal singe ich sogar in Begleitung, das führt nicht immer zu Begeisterungsstürmen *komisch*

3. Gibt es Sprüche oder Redewendungen, die ihr regelmäßig benutzt? Wenn ja, welche?

Das ist wieder die Frage, die eher an die Leute in meiner Umgebung gestellt werden sollte…Was mir dazu einfällt ist, dass ich ganz oft „So!“, sage, wenn ich bereit bin, mich einem neuen Thema zuzuwenden. Da wurde mir schon gesagt, wenn ich das sage „kommt immer was.“

4. Glaubst du, dass es Menschen mit einer grundsätzlich positiven oder auch grundsätzlich negativen Aura gibt?

Ja, gemessen an meinen Empfindungen, wenn ich mit jemandem zusammen bin, auf jeden Fall. Es gibt Leute, von denen etwas unbestimmt Positives oder Negatives ausgeht. Bei der zuerst genannten Gruppe fühle ich mich nach gemeinsam verbrachter Zeit immer gut. Egal bei welcher Unternehmung, egal welches Gesprächsthema, hinterher geht es mir gut. Umgekehrt gibt es Personen, die mich runter ziehen. Auch bei denen ist es irrelevant, worüber geredet wurde oder was wir unternommen haben, hinterher bin ich immer „gebügelt“. Die logische Konsequenz wäre nun, die ermüdenden Kontakte einfach einzustellen. Leichter gesagt als getan, das Leben ist bekanntlich kein Wunschkonzert!

5. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Auf diese Frage habe ich keine eindeutige Antwort, dafür ist mein Leben wohl zu unvorhersehbar. Wenn ich zu Hause bin, räume ich bestimmt gerade die Spülmaschine aus. Vielleicht bin ich auch gerade auf dem Sprung um irgendwo hin zu fahren, wochentags triffst du mich vielleicht im Supermarkt oder in der Bücherei. Am Wochenende könnte ich auch auf irgendeinem Sportplatz sein oder auch in Bremen oder Hamburg. Das variiert je nach Wochentag und Jahreszeit. Falls ich unterwegs eine Kaffeepaus mache, habe ich am liebsten was Süßes dazu. So wie neulich in Amsterdam: eine dicke Waffel mit Schokoladenüberzug und Kekskrümeln*hhmmm*

 

 

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Holzanhänger

Holzscheiben mit Lettering

Im meinem Beitrag vom DIY Tablett neulich hatte ich ja angekündigt, dir noch die Holzanhänger zu erklären. In diesem Beitrag erkläre ich, wie sich unterschiedliche Vorlagen schnell und einfach auf jede Art von Material übertragen lassen.

Holzscheiben mit Lettering

Du brauchst

Holzscheiben, Bleistift, Schere und Papier, Stifte zum Beschriften der Holzteile und Band zum Aufhängen

So stellst du die Holzanhänger her

Zunächst auf Papier den Schriftzug vorzeichnen. Ich habe zuerst mit Linien versucht ein gelungenes Schriftbild zu erreichen, damit war ich aber nicht zufrieden. Statt dessen habe ich dann die Umrisse der Holzteile auf mein Papier übertragen und direkt in dieser Form die Schriftzüge getestet. Mit Schnörkeln oder ohne, irgendwann gefiel mir dann das Ergebnis. Daraufhin die Vorlage ausschneiden und die Schrift übertragen.

Das geht so: auf der Rückseite des Entwurfs schraffierst du die Fläche mit Bleistift. Dann legst du das Holz darunter und fährst den Skript nochmal nach. Dadurch reibt die die Schraffur auf das Holz und lässt sich ganz leicht farbig nachfahren. Ein simpler Trick für alle Materialien, auf denen gewöhnliches Abpausen nicht funktioniert. Es ist das gleiche Prinzip wie früher bei Kohlepapier, kennt das noch jemand?! Ich kann mir auch vorstellen, die Holzscheiben als Geschenkanhänger oder Weihnachtsbaumschmuck zu verarbeiten.

Dekoriert habe ich mit den Holzanhängern meine kleinen Dekoflaschen. Die Anleitung für die Häkelblumen war vor längerer Zeit mal in der MollieMakes und wie ich das orange Tablett mit den 3D-Pusteblumen gemacht habe, erfährst du hier.

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