PomPom Papierblüten aus Seidenpapier

Heute hab ich eine Hippie-Boho-Blumenkranz-Deko-Anleitung für dich! Seit geraumer Zeit versuche ich mich an diesen PomPom-Artigen Papierblüten aus Seidenpapier. Nach einigen Versuchen habe ich die schönsten Varianten an dieser Deko befestigt und eine genaue Anleitung für dich erstellt.

Los geht´s mit folgendem Material:

ein Drahtring, Seidenpapier in verschiedenen Farben, Schere, Geodreieck, Baumwollborte, etwas Basteldraht und doppeseitges Klebeband ( Leider auf dem Foto mal wieder vergessen. Wenn du hier regelmäßig liest, weißt du schon, dass es mein Kleber nur selten aufs Bild schafft… )

Die unterschiedlichen Blüten habe ich aus Seidenpapier hergestellt. Alle sind etwas unterschiedlich gearbeitet, bestehen aber immer aus 4 Lagen Papier. Für die blaue Blüte habe ich 32x6cm zugeschnitten, die orangene Blume hat ein Grundmaß von 32x8cm und die gelbe wurde aus 32x10cm großen Zuschnitten hergestellt. Hier siehst du die Arbeitsschritte im Detail:

Die 4 Papierlagen legst du aufeinander und faltest sie gemeinsam zu einer Ziehharmonika. Die Falze sind knapp einen Zentimeter breit. Dann fasst du diese in der Mitte mit einem Draht zusammen. Ein etwas unterschiedliches Aussehen kannst du nun erreichen, wenn du die beiden Enden zuschneidest. Für meine orange Blume habe ich die Enden abgerundet, bei der blauen Blüte habe ich die Ende einfach etwas eingeschnitten. Die gelbe Variante habe ich nicht weiter bearbeitet. Nach dem Zuschneiden verklebst du die Enden mit doppelten Klebeband, so dass ein Kreis entsteht. Der letzte und kniffeligste Arbeitsschritt ist das Auseinanderziehen der vier Papierschichten. Von oben angefangen fächerst du das Papier auf. Dabei drehst du deine Blume immer weiter und erreichst dadurch das  Dreidimensionale.

Dann befestigst du alle Blumen mit dem Draht an dem Metallring. Zum Abschluss nur noch die Baumwollborte am unteren Rand anknüpfen und einen transparenten Faden zum Aufhängen anbringen.

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Basteln mit Papierstrohhalmen

Mit bunten Papierstrohhalmen lässt sich viel mehr machen, als sie nur zum Trinken zu verwenden. Die Auswahl an unterschiedlichen Designs ist nahezu unbegrenzt, Punkte, Streifen, Sterne , Blumen…nichts, was es nicht gibt. So kannst du je nach Anlass das Passende aussuchen. Meine Strohhalme und viele andere Sachen habe ich neulich beim Geburtstagsgewinnspiel bei Noordwind gewonnen. Danke nochmal, Mädels! Das hier sind meine ersten beiden Ideen dazu.

 So geht´s:

Zunächst legst du fest, wie lang die einzelnen Strohhalme über den Rand des Windlichtes hinausragen sollen. Oder verwendest du ein größeres Glas als ich und lässt das Glas hinter den Strohhalmen sichtbar?

Jetzt kommt die Fleißarbeit: die Halme in die entsprechenden Länge zu zerteilen. Ich habe mich für unterschiedlich Längen entschieden, das gefällt mir besser. Dann klebst du einen Streifen doppeltes Klebeband um dein Glas und drückst einen Abschnitt nach dem anderen an. Ich verwende in diesem Windlicht übrigens ein elektrisches Teelicht, damit mir der obere Rand nicht anbrennt…

Eine andere Idee ist ein einzelner Wimpel. Mit diesem Schriftzug eignet er sich als Dekoration für die Haustür.

Hierfür hab ich ein Stück Kaftpapier bestempelt und zurecht geschnitten. Dann den Strohhalm bündig abgeschnitten und mit flüssigem Kleber aufkleben. Zum Abschluss einfach ein farblich passendes Band durch den Papierstrohhalm gefädelt und verknotet. Der Knoten versteckt sich später im Inneren und ist nicht sichtbar.

Die Klassiker der Strohhalm-Deko zeige ich hier auch nochmal: eine Mini Wimpelkette auf einem Kuchen. Die Strohhalme sind sozusagen die Fahnenmasten, dazwischen kommt ein hübsches Band an dem kleine Papierwimpel angeklebt sind.

Und eine klassische Windmühle. Hier dient der Strohhalm als Fahnenmast. Eine süße kleine Deko, die sich zum Beispiel in einem Blumenstrauß gut macht.

Der obere Teil besteht aus einem kleinen Papierquadrat, dass du von allen vier Ecken aus bis kurz vor die Mitte einschneidest. Dann in jede zweite Ecke und die Mitte mit Hilfe der Stecknadel ein Loch pieksen.

Danach zuerst die vier Ecken auf die Nadel stecken und die Nadel durch die Mitte führen. Das Ende umbiegen und mit einem Tropfen Kleber fixieren.

Zwei weitere Strohhalm-Ideen hatte ich vor einiger Zeit in diesen Beiträgen schon mal gezeigt: Hier zeige ich dir, wie du aus Papierstrohhalmen eine ganz andere kleine Wimpelkette machen kannst oder eine süße Leckerei!

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Kekse backen und hübsch verpackt verschenken

Kekse backen und hübsch verpackt verschenken macht nicht nur den Empfänger glücklich sondern auch dich!

Das Rezept:

Wie bei allen Keksrezepten heizt du zuerst den Backofen vor, in diesem Fall auf 170°. Den Rührteig aus den folgenden Zutaten herstellen:

  • 4 EL Margarine oder Butter
  • 1 Ei oder Ei-Ersatz
  • 1 Becher Vanille-, Soja- oder Naturjoghurt, 125gr
  • 1 Tütchen Vanillin Zucker
  • 100gr brauner Zucker
  • 250gr Mehl
  • 115gr deines Lieblingsmüslis oder eine Variante Cornflakes, es funktioniert sogar mit süß-bunten Kindervarianten…
  • 60gr getrocknete Cranberries oder Rosinen, falls du kein Freund von Trockenfrüchten bist, kannst du diese problemlos weglassen
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zwei Bleche mit Backpapier auslegen. Dann mit einem Teelöffel etwa 16 Teig-Klekse auf jedem Blech verteilen. Die Kekse 10-12 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind. Zum Auskühlen auf ein Kuchengitter legen.

Für die Geschenkverpackung habe ich das Einmachglas mit Konfetti beklebt.

Mit Hilfe eines Pinsels einfach ModPodge Serviettenkleber Stück für Stück auftragen und das Konfetti leicht andrücken.

Wenn du dich einmal rundherum vorgearbeitet hast, lässt du diese erste Schicht gut trocken und trägst später eine zweite zum Versiegeln auf. Nachdem die Kekse abgekühlt sind, schichtest du sie vorsichtig in das Glas und verschließt es mit den Clips. Auf den Gummiring verzichte hier, weil die Kekse ja nicht luftdicht verschlossen werden müssen.

Falls du übrigens eine Backmischung im Glas suchst, habe ich hier ein tolles Rezept für dich!

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Sukkulenten Dekoration

Heute habe ich eine kleine Sukkulenten Dekoration mit Hauswurz und anderen Pflanzen gemacht. Kleine Blumen pflanze ich oft in alte Sammeltassen, ich mag diese Art niedlicher Deko sehr gern.

Eine der Pflanzen befindet sich in einem kleinen Betonkuchen, der auch auf einem Porzellanteller liegt. Diesen habe ich einfach mit Kreativbeton und einem Förmchen aus Silikon hergestellt. Den Beton nach Anleitung anrühren, in die gefettete Forme geben und aushärten lassen. Später habe ich ein kleines bisschen feuchte Erde in die Mitte gefüllt und den Ableger hinein gedrückt.

Diese Art Bepflanzung sehe ich gerade in vielen Gärten und noch mehr Zeitschriften, aber draußen habe ich dafür irgendwie nicht den richtigen Platz. Auch Tilandsien gehören zur Gruppe der Sukkulenten, die mir in allen Varianten gut gefallen. Meine hängende Tilandsie habe ich kurzerhand in eine Flaschenöffnung gesteckt, um sie in diese Dekoration zu integrieren. Bislang hing sie immer im Küchenfenster, aber auch hier macht sie eine gute Figur!

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Bügelperlen DIY: Einhorn

Vorsicht, mädchenhaft-albern-bunt 😉 Heute habe ich die Vorlage für ein Einhorn aus Bügelperlen für dich. Hübsch, bunt und genau so kitschig, wie ein Einhorn zu sein hat.

Neben der Steckvorlage findest du hier auch noch Ideen zur Verwendung, damit dein Einhorn nicht irgendwo ein trauriges Dasein fristet!

Du brauchst

Bügelperlen, Backpapier und Bügeleisen sowie Steckplatten. Quadratisch für dein Einhorn und groß und rund für den Regenbogen, zum Aufhängen eventuell durchsichtige Schnur. Wie du die Perlen aufsteckst siehst du hier im Detail.

Für Mähne und Schweif habe ich gestreifte Perlen verwendet, jede einfarbige oder wenn du magst glitzernde ist aber genauso gut. Ist ja schließlich deine eigene Züchtung! Beim Regenbogen habe ich mich am Original orientiert und die passenden Farben aus meinem Vorrat benutzt.

 

Erstaunlich, wie lange ein paar Tüten Bügelperlen halten. Meine erste Idee zur Verwendung ist eine aufgehängte Deko. Dafür einfach beides an durchsichtigen Faden knoten und aufhängen.

Wer meinen Blog schon länger liest, weiß ja bereits, dass ich gerne mal etwas Neues an die Fenster baumele…

Natürlich gibt es noch andere Möglichkeiten, das Einhorn zu verwenden:

Idee Nummer 2 ist die Weiterverarbeitung zu einer Glückwunschkarte. Material hierfür ist der Kartenrohling, unterschiedliche Stifte ( ich habe schwarze ausgesucht, weil das Bügelperlenmotiv ja schon kunterbunt ist ). Außerdem Bastelkleber um das Einhorn aufzukleben und Glitzerkleber, mit dem Akzente gesetzt werden können.

Später habe ich noch ein Wellen-Lineal hervorgeholt, damit mir der Rand gleichmäßiger gelingt. Zunächst hatte ich das Einhorn platziert, dann den Rand mit Finelinern unterschiedlicher Stärke gestaltet und den Glitzer aufgetragen.

Zuletzt noch das Einhorn aufkleben und schon fertig!

Als dritte Variante lassen sich Bügelperlenteile auch immer prima als Schmuckteile verwenden. Für einen Brosche einfach eine Broschennadel auf der Rückseite aufkleben. Wichtig ist hierbei, dass die Nadel im oberen Teil angebracht wird, sonst kippt der Anstecker beim Tragen nach vorne über.

Auch als Kettenanhänger machen sich Motive aus Bügelperlen immer gut. Du benötigst  einen Spaltring und eine Schmuckzange. Spaltring öffnen, durch eine der Bügelperlen schieben und wieder zusammenbiegen. Jetzt hängst du das Einhorn einfach an eine Kette.

Jetzt habt alle einen „einhornigen“ Tag und schaut doch mal beim creadienstag oder den DienstagsDingen vorbei.

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DIY Anhänger aus Modelliermasse

Moin aus dem sonnigen Norden! Wie einige von euch sicher schon neulich auf auf Instagram gesehen haben, habe ich mit lufthärtender Modelliermasse gearbeitet. Mit wenig Material und Werkzeug lassen sich echt tolle Ergebnisse erzielen. Aber sieh selbst:

Material

Eine Arbeitsunterlage, dazu eine Rolle zum Ausrollen, außerdem Ausstechformen und Silikonstempel, vielleicht noch ein Messer zum Bearbeiten der Kanten und einen Pinselstiel oder etwas Ähnliches zum Durchstechen der Aufhängungen. Dazu natürlich lufthärtende Modelliermasse. Ich habe weiße gekauft und mich beim Öffnen der Packung ehrlich gesagt geärgert, dass sie nicht „richtig weiß“ war. Das hatte sich dann aber nach dem Trocknen erledigt 😉 Je nachdem , wie du deine Anhänger weiter verwenden möchtest, brauchst du noch Farbe zum Anmalen, Bänder zum Aufhängen, kleine Äste zum Anbinden oder Mobileringe oder oder oder…

So habe ich es gemacht

Das eigentliche Herstellen der Anhänger ist wirklich einfach. Du rollst die Masse portionsweise aus und verzierst sie mit den Stempeln. Dabei habe ich von innen nach außen gearbeitet, so lassen sich die Stempel am besten platzieren. Das Foto ist im ersten Durchgang entstanden, meine erste Serien von Anhängern ist deswegen nicht gleichmäßig dick.

Dann stichst du mit den Ausstechern die hübschesten Segmente aus und legst sie zum Trocknen. Zwischendurch habe ich immer mal wieder nachgesehen, wie meine Werke gerade so aussehen und sie immer mal wieder umgedreht, damit sich die Ränder nicht hoch biegen.

Nach etwa 24 Stunden sind deine Anhänger dann komplett trocken. Ich habe festgestellt, dass die Masse sehr ergiebig ist. Mit der 500g Packung hätte ich bestimmt Dekorationen für alle Fenster des Hauses ausstechen können… Aber für den Rest des Materials habe ich schon eine neue Idee, die ich sicher auch hier im Blog zeigen werde. Nach dem Trocknen kannst du die Kanten noch ein wenig mit Sandpapier verschönern, wenn das Ausstechen nicht 100%ig geklappt hat. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die fertigen Formen mit Farbe zu bearbeiten. Ich habe dafür meine kleinen Stempelkissen verwendet. Einfach über den Anhänger gewischt und fertig! Der Farbauftrag ist hierbei nicht völlig gleichmäßig und erreicht logischerweise auch nur die erhabenen Stellen, das hat einen besonderen Charme.

Was mache ich mit den fertigen Anhängern?

Anhängen! Also als Dekoration für Türen oder Fenster.

Oder wie hier als Geschenkanhänger.

Wobei ich diese Anhänger nicht als klassische Geschenkanhänger beschriftet habe, sondern sie wirklich nur Dekoration sind. Damit der Beschenkte sie später auch irgendwo aufhängen kann.

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Anleitung für ein Windspiel

Hallo? Frühling? Vor lauter Verzweiflung habe ich jetzt die nächste bunte Gartendekoration aufgehängt. Bis hier mal irgendwas blüht wird es wohl noch dauern, also muss ein neues Windspiel für ein bisschen Farbe sorgen.

Mobile für drinnen und draußen
Buntes Windspiel

So wird das Windspiel gemacht

Mit ein paar Stoffresten, einer Zackenschere und Mobile-Ringen aus dickerem Draht habe ich die bunten Hingucker gestaltet. Wo ich mein Material einmal hergeholt hatte, habe gleich zwei Windspiele in unterschiedlichen Größen gemacht.

Die Ringe habe ich einfach weiß belassen. Aus den Stoffen schneidest du Streifen in unterschiedlichen Längen zu, meine sind zwischen 25 und 80 cm lang und etwa 2 cm breit. Dann werden die einzelnen Streifen zur Hälfte um den Ring geschlungen, um sie zu befestigen. Also den Streifen zur Hälfte nehmen und die Enden durch die entstandene Schlaufe ziehen. So arbeitest du dich vor, bis der größte Teil deines Drahtrings bunt verziert ist.

Zum Aufhängen knotetest du drei weitere Stoffstreifen oder andere Bänder an den Ring. Wie du im Bild oben sehen kannst, habe ich für eines der Windspiele Bommelborte verwendet. Jetzt nur noch den passenden Platz zum Aufhängen finden und fertig. Viel Spaß beim Nacharbeiten!

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DIY Gartenfahne

Endlich ist der Frühling da! Weil der Garten aber noch nicht so bunt ist, wie ich ihn gerne hätte, mussten neue Gartenfahnen her. In diesem DIY zeige ich dir, wie du deine Gartenfahne ganz einfach selber machst.

Die vorherigen waren tatsächlich schon drei Jahre alt und nicht mehr schön. Gleichzeitig hatte ich Verbesserungsbedarf: Bein Windstille, die zugegebenermaßen hier im Norden selten ist, hing die genähte Gartendeko einfach viel zu traurig nach unten.

So wird`s gemacht:

Für meine aktuelle Version brauchst du Stoffreste, Bambusstäbe zum Aufstellen und Stoffsteif, zusätzlich eine ( Zacken- ) Schere, Pinsel und eine Arbeitsunterlage. Diesmal wird nicht genäht, sondern geklebt. Für den Zuschnitt habe ich meine Stoffe gefaltet und Fähnchenförmig zugeschnitten.

Hierbei finde ich den Schnitt der Zackenschere am schönsten, weil das einen rustikalen Look ergibt. Die Zuschnitte faltest du dann wieder auf und streichst sie auf der linken Stoffseite mit der Stoffsteif-Flüssigkeit ein. Mein Stoffsteif schlägt im feuchten Zustand etwas auf die rechte Stoffseite durch, aber nach dem Trocknen ist das nicht mehr zu sehen.

Dabei unbedingt eine Unterlage verwenden. Ich habe auf einem alten Kunststoff Tischset gearbeitet, ein Stück Karton eignet sich ebenso gut. Beim Einstreichen habe ich mich dann Stück für Stück vorgearbeitet: erst alle Außenseiten und einen Streifen in der Mitte einstreichen. Nach dem Trocknen dann die Flächen. Später habe ich die Stoffteile um die Bambusstäbe gefaltet.

Die Flächen jetzt mit noch mehr Stoffsteif bestreichen, um beide Lagen miteinander zu verbinden. Außerdem sorgt diese zusätzliche Behandlung dafür, dass die Fähnchen sogar bei Windstille immer fröhlich „wehen“.

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Anleitung für gehäkelte Hasen

kleine Hasenköpfe häkeln

Heute habe ich eine Anleitung für kleine gehäkelte Hasen für dich. Du kannst damit wunderbar deine Ostergeschenke verschönern, sie als Tischdeko einsetzen oder als Girlande aufhängen.

Wenn du ein bisschen häkeln kannst, ist dieser Hase ganz leicht nachzuarbeiten. Für grundsätzliche Einweisungen zu bestimmten Maschenarten schaust du am besten bei youtube vorbei. Videos zum Häkeln und Stricken sind für mich ungeschlagen, wenn Unklarheiten bestehen. Vor allem sind sie super geduldig, auch beim 5. Wiederholen 😉

Wie ich die Kerzen im Bild gemacht habe, verrate ich dir übrigens in diesem Beitrag.

Anleitung für gehäkelte Hasen

Los geht´s mit einem magischen Ring. Zum Start der ersten Runde häkelst du zwei Luftmaschen. Dann 11 Stäbchen häkeln und die diese Runde mit einer Kettmasche beenden. Für Runde zwei arbeitest du in jedes Stäbchen zwei Stäbchen, am Ende besteht der Kreis dann also aus 24 Maschen. Auch hier kommt ans Rundenende wieder eine Kettmasche. Für das erste Hasenohr 10 Luftmaschen anschlagen. In die zweite Masche ab der Nadel eine feste Masche häkeln, dann ein halbes Stäbchen, ein Stäbchen, drei doppelte Stäbchen, ein Stäbchen, ein halbes Stäbchen und eine feste Masche in die nächste Masche des Hasenkopfes. Den Raum zwischen den Ohren bilden drei feste Maschen und dann häkelst du das zweite Ohr ebenso wie das erste.

Wie immer dienstags verlinkt beim creadienstag.

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