#fünffragenamfünften

Fünf Fragen am Fünften – Juli Edition

Meine Beitrag zur Monatskolumne von luziapimpinella. Fünf Fragen, die mich dazu gebracht haben über Dinge nachzudenken, auf die ich sonst nicht gekommen wären. Außerdem ist es super spannend zu erfahren, was Nic selbst und die anderen Blogger aus dem Link-Up so denken!

1. Was magst du am Sommer am liebsten?

ALLES! Also, zuerst mal dass ich nicht friere. Dazu gehört auch einfach ohne Jacke, Mütze und Schal nach draußen zu gehen. Ganz oft sogar ohne Schuhe. Außerdem die „Erweiterung“ des Wohnzimmers durch Terrasse und Garten. Ein bisschen mehr Platz, mal an einem anderen Tisch zu schreiben, so oft es geht draußen essen. Ich esse außerdem total gerne frische Erdbeeren und Kirschen. Für Eis gibt es im Sommer ebenfalls mehr Möglichkeiten. Dann finde ich, dass die Welt bei Sonnenschein einfach so viel besser aussieht. Ok, Schnee ist auch sehr hübsch, aber das norddeutsche graue  Niesel-Piesel, was ich hier sehr oft habe, ist einfach nichts für mich. Im Sommer bin ich auch viel weniger müde, schlicht weil es abends lange hell ist. Im Winter habe ich oft gegen 20:00 Uhr bereits das Gefühl, es wäre kurz vor Mitternacht, weil es schon so lange dunkel ist. Ausflüge stehen bei mir auch im Sommer viel häufiger auf dem Programm als im Winter.

2. Was an Dir ist typisch deutsch?

Dies ist wieder die eine „harte Nuss“ in den fünf Fragen… Was ist denn überhaupt typisch deutsch? Einer meiner amerikanischen Freunden meinte mal “ Germans always give advice“ ( Deutsche geben dir immer Ratschläge ). Damit bezog er sich darauf, dass man ihm ständig erzählte, wie er damals seine wenige Wochen alte Tochter anziehen / schlafen legen / füttern … sollte. Aus diesem Grund wurde ich mit Ratschlägen ganz vorsichtig. Andere typisch deutsche Dinge kommen bei mir nur teilweise vor: Bier vom Fass mag ich gerne, Bratwurst nicht. Übertriebene Pünktlichkeit brauche ich nicht unbedingt, in vielen Fällen kommt es auf fünf oder zehn Minuten echt nicht an. Als andere typisch deutsche Sachen fallen mir noch Kartoffeln ein, die mag ich am liebsten als Kartoffelbrei. Und Autobahnen! Die werden ja auch gern als deutsche Sache angesehen, mit denen verbindet mich eine Hass-Liebe: zu viele Baustellen und Tempolimits nerven mich, wenn ich zu wenig frequentierten Zeiten frei Fahrt habe, bin ich gerne auf ihnen unterwegs.

3. An welchem Kurs oder Workshop würdest du gern teilnehmen bzw. was würdest du gern mal lernen?

Da habe ich eigentlich immer etwas auf der Liste. Mein Projekt, das ich zuletzt beendet habe, war Niederländisch lernen. Das hat viel Spaß gemacht und ich benutze es meinen regelmäßigen Besuchen im Nachbarland. Hier für den Blog habe ich durch rechtliche Änderungen eine Menge über Datenschutz gelernt und mich. Das war aber ehrlich gesagt nichts, „was ich gern mal lernen würde“… Seit einiger Zeit versuche ich mich in einem Onlinekurs zum Thema html, das macht viel Spaß! Damit hatte ich nicht gerechnet, damit mache ich ganz bestimmt noch weiter.

4. Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen oder er natürlich auch dir?

Im Eiscafe, siehe Frage 1!  😉

5. Welcher Cocktail beschreibt dich am besten? 

Das ist auf jeden Fall tagesformabhängig! An vielen Tagen bin ich zuckersüß wie eine Pina Colada. An anderen ein gewöhnlicher Cola-Whisky und manchmal wirke ich auf meine Umgebung wie ein Hurricane. Im Grunde bin ich also eine ganze Cocktail-KARTE!

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