Hafenrundfahrt in Hamburg

Hamburg, Hamburg, immer wieder Hamburg! In den letzten Woche war ich wirklich oft in der Hansestadt. Zwei Konzertbesuche, der Hafengeburtstag und dann stand noch ein Treffen mit Freundinnen an. Wir haben eine tolle Hafenrundfahrt in Hamburg mit einer Barkasse gemacht und viel Spaß gehabt.

Wir haben uns in der Hafencity getroffen. Ehrlich gesagt bin ich in diesem Teil Hamburgs nicht so häufig. Meine übliche Hamburg-Runde geht von den Landungsbrücken ( Schiffe gucken muss schließlich sein! ) über dem Fischmarkt Altona durch diverse Geschäfte wenn ich tagsüber in der Stadt bin. Abends mache ich mich direkt auf den Weg nach St.Pauli, erst ein Imbiss & Getränke, dann ab auf die Tanzfläche.

Jetzt aber zurück in die Hafencity: hier haben sich ( selbst für hamburger Verhältnisse ) richtig viele Firmen niedergelassen, ein Bürogebäude grenzt an das nächste und die ganze Gegend macht einen ganz neuen Eindruck. Ich war pünktlich zum Mittagessen an der Kehrwiederspitze und hatte dort eine grandiose Aussicht einen tollen Pannfisch. Wie es sich gehört mit Senfsoße und Bratkartoffeln, Blattspinat war auch dabei.

Von hier aus sind wir dann zu den Landungsbrücken gegangen, um unsere Hafenrundfahrt zu starten. Meine letzte Hafenrundfahrt ist grob gerechnet zwanzig Jahre her und es hat sich einiges verändert, aber toll war es damals genauso wie heute!

Wir haben direkt nach dem Start die Cap San Diego passiert. Sie ist das größte, noch fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt. Übrigens kann man auf der Cap San Diego auch hier im Hafen übernachten und es gibt jeden Sommer diverse Fahrten. Als nächste Sehenswürdigkeit haben wir dann die Elbphilharmonie angesteuert.

Ich hab mich sehr gefreut, sie mal von der Wasserseite aus zu sehen. Die 110 Meter Höhe sind schon sehr imposant. Eine Besichtigung oder ein Konzertbesuch steht auch noch auf meiner „Liste der geplanten Ausflüge“.  Von hier aus ging die Tour dann weiter in Richtung Landungsbrücken.

Hier im Bild siehst du fast, wie wir rechts unter dem Sonnenschirm sitzen und essen… Ach nein, eigentlich wollte ich ja den Michel zeigen. Offizieller Name „Hauptkirche St Michaelis“. Der etwa 400 Jahre alte Turm mit den 452 Stufen ist DAS Wahrzeichen Hamburgs.

Weg von den klassischen Sehenswürdigkeiten ging es dann zum Containerhafen, der insgesamt 7200 Hektar groß ist. Für mich ist das der beeindruckendste Teil der Fahrt gewesen. Mit dem mini Boot neben den Riesen! Wieder zurück dann noch ein Blick auf den City Sporthafen. Mit 80-120 Liegeplätzen für Yachten mit bis zu 20 Metern Länge gibt es auch hier immer was zu sehen.

 

Und nun *AHOI* liebe Leser, wie schön, dass ihr mich begleitet habt!

 

 

 

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