Ein Tag am Strand in Duhnen

Eigentlich hätte dieser Beitrag ein „Tag am Meer“ heißen sollen, aber die Gezeiten meinten es nicht gut mit mir…Ein Tag im Sand, ein Spaziergang im Watt, schön war es auf jeden Fall! Mein Ziel war am Dienstag der Strand in Cuxhaven Duhnen.

 An Ausflugstagen bin ich wirklich froh, dass ich kein Langschläfer (mehr) bin. Das Wetter war den ganzen Tag gleichbleibend gut. Blauer Himmel soweit das Auge reicht, ab und zu mal eine hübsche kleine Wolke und ein kleines bisschen Wind. Das perfekte Wetter! Ich war ziemlich früh dort und dort und hatte frei Auswahl bei Parkplätzen, Strandkörben und Platz im Sand.

Von hier aus fahren die Wattwagen zur Insel Neuwerk. Der Weg zur Insel, die übrigens zu Hamburg gehört, ist etwa 10 Kilometer weit. Neben Wattwagenfahrten gibt es auch geführte Wanderungen oder die Möglichkeit ab Cuxhaven mit dem Schiff zu fahren. Der Weg ist hier das Ziel, würde ich behaupten. Auf Neuwerk ist soo viel los. Ich war vor langer Zeit einige Male dort, immer für ein paar Stunden. Allerdings haben meine Eltern schon auf dem Leuchtturm übernachtet und fanden es gut. Wenn auch ohne Handyempfang, denn die Mauern des Gebäudes sind so dick! Auch Übernachtungen im Heuhotel sollen ein Erlebnis sein.

Hier im Bild sind auch die sogenannten Pricken zu sehen, die Wegweiser durchs Watt. Sie sehen fast aus wie Bäume, die aus dem Wattenmeer wachsen und sind Zweig-Büschel, die etwa einen Meter hoch sind. Die Pricken werden nach jedem Winter neu aufgestellt, weil sich der Weg durch Strömungen, Stürme und Eisgang immer wieder verändert. Im Laufe des Tages ist mir dann noch diese Lachmöwe begegnet.

Muscheln waren eher rar und für Quallen ist es noch zu früh im Sommer. Bestimmt bin ich bald wieder am Meer und dann suche ich wieder nach Muscheln und anderen Schätzen!

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5-Minuten-Collage im Frühling

Eine Idee von Frau Rösi.  Zu jeder Jahreszeit stellt sie eine Collage zusammen und sammelt die Ideen in einer Linkparty. Zum Thema „Frühling“ bin ich diesmal auch dabei. Ich habe mich neben Pastellfarben auch für geblümte Dinge entschieden.

Flieder muss im Frühling auf jeden Fall sein, ich mag den Geruch sehr gern. Die Häkelblüte ist der Anfang eines Granny Squares, das ich hier demnächst nochmal zeige. Außerdem im Bild einer meiner Lieblings-Loops und eine Kette, die ich vor einiger Zeit in den Niederlanden gekauft habe. Als die Collage dann schon fast fertig war, kamen mir noch meine Scrapbooking Materialien in den Sinn und da war natürlich auch noch etwas „Pastelliges“ dabei 😉

 

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Kirschkuchen

Lange nicht gebacken, oder?! Ich mache heute Kirschkuchen! Ein fruchtiger Boden aus Rührteig mit Kirschen und viel leckerer Creme.

Zutaten für den Boden

  • 250 gr Butter oder Margarine
  • 250 gr Zucker
  • Vanillinzucker oder Aroma
  • 5 Eier oder Ei-Ersatz in der entsprechenden Menge
  • 250 gr Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • ein Tütchen Orangenaroma

Aus den angegebenen Zutaten den Rührteig zubereiten und in einer 28cm Springform bei 160° Umluft etwa 40 Minuten backen. Dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Zutaten für die Creme

  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 250 gr Schlagsahne
  • 250 gr Mascarpone
  • 3 EL brauner Zucker

Zuerst die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen. Die Sahne steif schlagen, wenn du magst füge Sahnesteif hinzu, ich verwende keines. In einer weiteren Schüssel den Mascarpone kräftig aufschlagen, er wird durch das Rühren etwas flüssiger. Dann die Sahne und den Zucker zum Mascarpone geben. Zuletzt rührst du die Kirschen mit einem Spatel vorsichtig in die Masse. Die Creme dann auf dem Kuchen verteilen und bis zum Verzehr kalt stellen.

Verlinkt beim creadienstag & Dienstagsdinge

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Hamburger Hafengeburtstag

An diesem Wochenende war ich beim 829. Hamburger Hafengeburtstag und was soll ich sagen – WAHNSINN!

Vorausgesetzt natürlich, du hast Spaß an größeren Menschenansammlungen und interessierst dich für Schiffe und Hafen. Ich war von unterschiedlichen Leuten unterschiedlich gewarnt worden: „voll, voller, nicht auszuhalten voll“ über „keine Parkplätze“, bis hin zu „lohnt sich nicht“ hatte ich alles gehört. Ja, es waren viele Besucher da, erwartet wurde laut örtlicher Medien etwa 1 Million. Wobei mir nicht ganz klar ist, wie das gezählt wird, verteilt auf die vier  Veranstaltungstage sind das 250000 pro Tag, wieder verteilt auf die vielen Stunden… wie dem auch sei. Die Besucher verteilten sich gut auf das weitläufige Veranstaltungsgelände und Hamburg ist groß genug, dass man in andere Teilen der Stadt nichts von einer Veranstaltung merkt. Mittags war ich erst in der Gegend am Rathaus unterwegs, da war alles wie immer.

Alexander von Humboldt ll beim Hafengeburtstag

Zugegebenermaßen hatte ich mich vorab gar nicht über das Programm informiert und war echt überrascht, was alle geboten wird. Auf diversen Bühnen am Elbufer, im Museumshafen Oevelgönne und in der Hafencity gibt es von Shanty über Oldies bis zu Rock und Punk für jeden Geschmack etwas. Das Programm der „Open Ship“ Reihe ist ebenso vielfältig: Neben der Möglichkeit unterschiedliche Windjammer, Schlepper, Traditionssegler, Zollschiffe, Kreuzfahrtschiffe, einen Schwimmkram und die „Alexander von Humboldt II“  zu besichtigen, gibt es ein großes Rahmenprogramm. Das Schlepperballett ist wirklich sehenswert! Es gibt unterschiedliche Vorführungen, bei denen Schiffe präsentiert und ihre Details genau erklärt werden. Von den Landungsbrücke aus hat man einen guten Blick und kann dank vieler Lautsprecher alle Erklärungen gut verstehen.

Am Elbufer und in der nächsten Parallelstraße gibt es neben den oben erwähnten Bühnen auch Buden mit allerlei Getränken und unterschiedliche Imbisswagen. Mein Hunger und Durst war ja leider begrenzt, aber die Verlockungen quasi unendlich.

Als weiterer Besuchermagnet fungieren die Riesenräder und ein Fahrgeschäft, das glaube ich, Hammer heißt. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich kenne mich nicht aus. Mir wird schon beim Zuschauen übel. Es war ein wundervoller Tag! Wäre nicht der Rest des langen Wochenendes anders verplant gewesen, wäre ich sicher noch einmal hingefahren. Alle Fotos in diesem Beitrag stammen übrigens von meinem Mann, herzlichen Dank dafür!

 

 

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Whitney Rose live in Hamburg

Schon wieder ein Country-Konzert der Extraklasse! Die amerikanische Sängerin Whitney Rose war gestern Abend zu ihrem zweiten Deutschland Auftritt in der Nochtwache in Hamburg.

Die Nochtwache ist ein großartiger kleiner Club unweit der Reeperbahn mt Wohnzimmer-Atmosphäre. Mein Platz war direkt an der Bühne und so waren Sängerin und Band wirklich zum Greifen nah. Neben ihren eigenen Stücken aus dem Album „Rule 62“ das im letzten Jahr erschienen ist, spielte sie auch Klassiker wie „Suspicious Minds“. Das Konzert war rundum gelungen, die Mischung aus partytauglichen Stücken und ruhigeren Titeln perfekt abgestimmt! Gleichzeitig kommt Whitney Rose sehr sympathisch rüber ohne zwischen den Stücken persönliche Geschichten zu erzählen, wie es bei Clare Bowen neulich der Fall war. Den ganzen Abend über hat mich ihr Auftreten sehr an Dolly Parton erinnert, ich mag bei beiden die etwas „divenhafte“ Art. Auch für meine Sammlung an Konzert Andenken bin ich wieder fündig geworden: ein achtlos(??) beiseite geworfenes Plektrum und die Playlist, die auf der Bühne klebten zieren schon bald meine Wand.

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#fünffragenamfünften

Fünf Fragen am Fünften – Mai Edition

Meine Beitrag zur Monatskolumne von luziapimpinella. Fünf Fragen, die mich dazu gebracht haben über Dinge nachzudenken, auf die ich sonst nicht gekommen wären. Außerdem ist es super spannend zu erfahren, was Nic selbst und die anderen Blogger aus dem Link-Up so denken!

 

1. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?

Wieso?! Ich sehe doch sensationell aus! Nein, im Ernst, ich glaube nicht. Was ist denn sensationelles Aussehen? Fremdwahrnehmung und eigenes Bild klaffen ja schon oft auseinander. Und landläufige Schönheitsideale decken sich nicht immer mit dem, was ich schön finde. Viele optische Merkmale hast du einfach, weil sie in deiner Familie nun mal vorkommen, ist eben so! Andere Dinge kommen über die Jahre hinzu: Narben, Veränderungen durch Schwangerschaften oder Haarausfall. Falten sind hart erarbeitet, entweder hast du viel gelacht um sie zu bekommen oder so sehr geweint, dass sie entstanden sind. Schlimm finde ich sie nicht. Gleichzeitig sieht man mit 50 nun mal nicht mehr aus wie mit 15…

2.  Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang betrachtet?

Ich wüsste gar nicht, wann ich überhaupt einmal einen Sonnenaufgang betrachtet hätte. Es gibt immer mal wieder die Situation, dass ich wirklich früh aufstehe und eventuell sogar schon zu der passenden Zeit unterwegs bin. Ich erinnere mich auch, wann ich zuletzt bei Sonnenaufgang nach Hause gekommen bin. Aber bewusst angesehen habe ich mir einen Sonnenaufgang wahrscheinlich noch nie. Die Frage hat mich dazu gebracht, auch über Sonnenuntergänge nachzudenken, aber da sieht es genauso mau aus… Vielleicht ist das ja ein Punkt für meine „Was-ich-in-diesem-Sommer-unbedingt-tun-möchte“-Liste.

3. Wenn du zurück denkst, welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen? 

Huch, da fällt mir gar keiner ein. Irgendwie sind sie alle gleich. Meine Geburtstag ist Neujahr. Also wird irgendwie immer mit der Familie reingefeiert und an „meinem“ Tag sind alle müde. Meine Party mit Freunden ist meistens ein paar Tage später. Wir schenken uns nichts, aber jeder bringt Essen mit. Große Auswahl, wenig Arbeit für das Geburtstagskind, tolle Sache! Mein mit Abstand tollstes Geburtstagsgeschenk war das zum letzten runden Geburtstag: ein grandioser Wochenendtrip in die Niederlande, den mir mein Mann geschenkt hat, DANKE nochmal!

4. Was entscheidet beim ersten Kennenlernen, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Mein Bauch entscheidet, und der hat immer Recht! Es kommen ja unterschiedliche Sachen zusammen, Sprache, Auftreten, wo ich jemanden warum kennenlerne… Aber es ist immer so  gewesen, dass mein Bauch von Anfang an weiß ob top oder flop. Jahrelang habe ich versucht mit meinen Kopf dagegen zu halten, weil mein Gegenüber schließlich eine Kollege/ Freund der Freundin/angeheiratetes Familienmitglied um fünf Ecken oder sonst was war. Und es ja so praktisch/vernünftig/erwachsen wäre eitel Sonnenschein zu machen, keine andere Meinung zu haben oder eine ganzen Abend mit Gesichtskrampf zu Lächeln. Mache ich nicht mehr, ist nicht mein Ding. Im Grunde beneide ich jedes Kind, das sagen kann „mit dir will ich nicht spielen, du bist doof!“ Würde ich auch manchmal gerne.

5. Was machst du an einem Tag, der einfach nur für’n Arsch ist? Also, um dich aufzumuntern?

Ich jaule ein bisschen bei meinen Freundinnen rum. Meistens geht es dann wieder. Falls das Arsch-Tag-Gefühl gar nicht aufhören will, muss ich auf jeden Fall abends lange wach bleiben, damit ich sozusagen im letzten Moment doch noch was retten kann. Irgendwas Kreatives hilft! Häekln, Nähen, Kuchen backen oder Scrapbooking. So gehe ich wenigstens gut gelaunt ins Bett und der nächste Tag wird besser!

Grundsätzlich gute Laune habe ich übrigens am Meer. Dieses Bild stammt aus Boemendaal ann zee in den Niederlanden. 

 

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Clare Bowen live in Hamburg

Wenn die Sängerin barfuß auf die Bühne kommt und beim Begrüßungsapplaus des Publikums schon fast anfängt zu weinen, bist du in einem Clare Bowen Konzert!

Gestern Abend war ich im Grünspan, beim zweiten Hamburg Konzert der australischen Sängerin. Falls Clare Bowen hier unter euch Lesern genauso unbekannt sein sollte, wie in meinem Freundeskreis, zwei kleine Hinweise: Sie wurde in den USA durch die Fernsehserie „Nashville“ richtig berühmt. In Deutschland tauchte sie erstmals als Gast bei der Helene-Fischer-Weihnachtsshow in der Öffentlichkeit auf. Als kurz darauf ihre ersten Konzerttermine veröffentlicht wurde, waren diese schneller ausverkauft als ich mit meinen Mann den Konzertbesuch absprechen konnte 🙁 Um so glücklicher war ich, dass schon wenige Tage später einige neue Termine dazugenommen wurden. Als Vorgruppe stand die Kölner Band „Mrs Greenbird“ auf der Bühne und sorgte schon für richtig gut Stimmung. Clare Bowen selbst gab dem Publikum die ganze Zeit das Gefühl, sich richtig zu freuen in Hamburg auftreten zu dürfen. Die Songs stammten hauptsächlich aus ihrem aktuellen Album „Clare Bowen“ aber auch Songs aus „Nashville“ waren vertreten. Während des Konzertes stellte sie ihre Familie vor, ihr Mann Brandon Robert Young war mit der Gitarre stets an ihrer Seite und schraubte ihr sehr Gentlemen-like zwischendurch sogar die Wasserflasche auf. Ihre Eltern war im Publikum und winkten vom Balkon, ich konnte sie mitsingen und klatschen sehen, wirklich süß!

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Herzzeit im Universum® Bremen

„Hallo. Hier spricht dein Herz“ unter diesem Motto findet die aktuelle Sonderausstellung „Herzzeit“ im Universum® Bremen statt. Blogger aus der Region waren eingeladen die aktuelle Sonderausstellung zu besuchen und an besonderen Aktionen teilzunehmen. Herzlichen Dank für die Einladung und die tolle Organisation! Ich habe hier den Nachmittag in nicht-chronologischer Reihenfolge für dich zusammengestellt, aber dazu weiter unten im Artikel mehr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 15. Mai, weitere Infos findest du hier. Jetzt aber zu meinen Erlebnissen.

Herzzeit im Universum® Bremen

Eine ausführliche Führung durch die Herz-Ausstellung, inklusive der Besichtigung zweier riesengroßer Modelle war der Hauptprogrammpunkt des Nachmittags. Mich fasziniert bei dieser Art Ausstellung nicht nur die Vorstellung, dass sich in jeden unserer Körper ein so komplexes Gebilde befindet und  ( in den allermeisten Fällen über Jahre hinweg ) zuverlässig arbeitet. Gleichzeitig beeindruckt mich die Forschung, die möglich gemacht hat das Organ nachzubauen!

 

Zu bestaunen gibt es neben dem großen Modell des Herzens auch eine ebenso große Arterie, durch die man sogar hindurch gehen kann. In beiden Exponaten befindet sich neben den gesunden Details auch unterschiedliche Erkrankungen und auch eine  Stent zu bestaunen. Gelichzeitig finden sich in der Ausstellung auch Herzen von unterschiedlichen Säugetieren, von der Maus über den Hasen bis zum Elefanten ist alles dabei. Im Grunde sind sie alle gleich, aber die unterschiedlichen Größenverhältnisse zu betrachten ist auf jeden Fall spannend! Dazu passend gibt es immer eine „Hörstation“: mit einem Hörer lauscht man dem zum Tier gehörenden Herzschlag. Gekrönt wird diese Entdeckungsreise durch die Benutzung einer Virtual-Reality-Brille, die es ermöglicht sich sozusagen live durch das schlagende Herz zu bewegen. Für mich war das die erste Erfahrung mit dieser Technik, zusammengefasst WOW!

Ein weiterer interessanter Programmpunkt war die Mitmachaktion, die das Team für uns vorbereitet hatte: Hier durften wir Stromkreise auf Filzherzen aufnähen und diese damit zum Leuchten bringen. So süß! Also Filz zurechtschneiden und die Leuchtiode anbringen. Dann mit leitendem Spezialgarn die Verbindung bis zur Batterie aufnähen. Danach der spannende Teil: sind die Verbindungen korrekt oder habe ich einen Kurzschluss verursacht?! Leuchtet mein Herz oder nicht?

Das spannendste zum Schluss

Nun zum eigentlichen ersten Programmpunkt. Ich war mir erst nicht sicher, ob ich mir das Sezieren eines Schweineherzens ansehen wollte und dann noch unsicherer, ob ich davon berichten und auch Fotos zeigen soll.

Nach einigem hin und her habe ich mich zu beiden entschieden. Wann sonst werde ich die Gelegenheit haben, mir das anzusehen? Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist, aber ich kenne weder Biologen noch Metzger, die mir das ermöglichen könnten.  Im nächsten Absatz schildere ich mal, was ich sehen konnte und habe auch ein paar Fotos für dich. Falls du dich fürchtest, blätter bitte nicht weiter nach unten. Für mich war es weder gruselig noch eklig, aber ich möchte dich ja nicht erschrecken! Das Universum® bietet noch bis zu 15. Mai jeden Samstag, Sonntag und Feiertag öffentlich eine Sezierung an, jeweils um 14.00 und 16.00 Uhr. Nachdem ich das sehr interessant fand, kann ich es uneingeschränkt empfehlen!

Seziert wurde für uns ein gewöhnliches Schweineherz. Übrigens fließt dabei nicht ein einziger Tropfen Blut. Die Schweineherzen kommen vom einem ganz gewöhnlichen Metzger, also vom Schlachthof, sind also genauso ausgeblutet wie jedes Stück Fleisch, das zum Verzehr verkauft wird. Zuerst gab es eine Einführung mit Hilfe eines Plakates: welcher Teil des Herzens heißt wie und was ist seine Aufgabe.

Eine echt interessante Biologiestunde! Der Unterschied zwischen Lungen- und Körperkreislauf wurde uns ebenso erklärt wie die Möglichkeiten einer Herzerkrankung oder eines Herzinfarktes. Wir konnten uns sozusagen in echt ansehen, welcher Teil des Herzens im Falle eines Falles nicht mehr funktioniert. So sieht das Schweineherz aus: 

In dieser Collage bekommt ihr einen ungefähren Einblick, wie das Sezieren verläuft. Zunächst wird eine Seite aufgeschnitten wie ein Brötchen, und gibt den Blick auf den inneren Teil der linken Herzhälfte frei. Dann die anderen Seite, so dass man auch die Herzscheidewand sehen kann. Zum Schluss lässt es sich aufklappen und es sind alle Teile erkennbar, die auf auch dem Plakat abgebildet sind.

 

Insgesamt hatten wir einen interessanten Nachmittag und ein toller Einblick in die Naturwissenschaft!

*Die Inhalte aller meiner Blogposts geben grundsätzlich meine persönliche Meinung wieder. Für alle im Auftrage erstellten Posts gilt, dass ich die Produkte/Dienstleitungen selber ausprobiert habe und die entsprechenden Texte von mir stammen, d.h. keine Textbausteine oder vorformulierten Texte der Auftraggeber verwendet werden.

 

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Werbung* Pflückefinken Leseknochen

Der Donnerstag ist ja auch als kleiner Freitag bekannt und beliebt. Da mache ich es mir schon mal gemütlich mit meinem neuen Leseknochen von Plückefinken.

Durch die ungewöhnliche Form ist dieses Nackenkissen mehr als eine normale Nackenrolle. Ich mag dieses Kissen besonders gern, weil die Form einfach so viel gemütlicher ist! Entspannt lesen auf dem Sofa, egal wie ich liegen mag. Die Leseknochen von Melanie alias Plückefinken sind 40x22cm groß und wiegen etwa 500g. Eine weitere Besonderheit ist die Festigkeit. Das Kissen ist wirklich fest und stabil, auch bei längerer Benutzung verformt es sich nicht.

Eine weitere Verwendungsmöglichkeit gibt es unterwegs. Ich bin der typische „im-Auto-Schläfer“. Wenn die Landschaft an mir vorüber zieht und der Motor gleichmäßig brummt kann ich wunderbar schlummern. Früher fiel mein Kopf immer zur Seite oder nach vorne *autsch*. Mit der Verwendung des Leseknochens passiert das nicht mehr, weil ich meinen Kopf prima an den Seiten anlehnen kann.

   Mein Exemplar ist aus einem ganz bunten Baumwollstoff gefertigt und mit 100% silikonisierten Polyesterfasern gefüllt. Durch die sorgfältige Herstellungsart ist der Leseknochen außerdem bei 30° waschbar. Auf der Webseite findest du viele unterschiedliche Variationen was die Stoffauswahl betrifft. Außerdem personalisiert Melanie alle Kissen gerne mit Applikationen oder Stickereien.

*Die Inhalte aller meiner Blogposts geben grundsätzlich meine persönliche Meinung wieder. Für alle im Auftrage erstellten Posts gilt, dass ich die Produkte/Dienstleitungen selber ausprobiert habe. Die entsprechenden Texte stammen ausnahmslos von mir, d.h. dass ich keine Textbausteine oder vorformulierten Texte der Auftraggeber verwende.

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