Sukkulenten Dekoration

Heute habe ich eine kleine Sukkulenten Dekoration mit Hauswurz und anderen Pflanzen gemacht. Kleine Blumen pflanze ich oft in alte Sammeltassen, ich mag diese Art niedlicher Deko sehr gern.

Eine der Pflanzen befindet sich in einem kleinen Betonkuchen, der auch auf einem Porzellanteller liegt. Diesen habe ich einfach mit Kreativbeton und einem Förmchen aus Silikon hergestellt. Den Beton nach Anleitung anrühren, in die gefettete Forme geben und aushärten lassen. Später habe ich ein kleines bisschen feuchte Erde in die Mitte gefüllt und den Ableger hinein gedrückt.

Diese Art Bepflanzung sehe ich gerade in vielen Gärten und noch mehr Zeitschriften, aber draußen habe ich dafür irgendwie nicht den richtigen Platz. Auch Tilandsien gehören zur Gruppe der Sukkulenten, die mir in allen Varianten gut gefallen. Meine hängende Tilandsie habe ich kurzerhand in eine Flaschenöffnung gesteckt, um sie in diese Dekoration zu integrieren. Bislang hing sie immer im Küchenfenster, aber auch hier macht sie eine gute Figur!

Verlinkt bei Dienstagsdinge und Creadienstag.

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Charles Esten live in Hamburg

Gestern Abend: Charles Esten live im Grünspan! Nach Clare Bowen ist er der zweite Star aus der amerikanischen Kult-Serie „Nashville“, der den Weg nach Deutschland gefunden hat. Zum Glück! Der sympathische Sänger hatte mit „Roads and Boots“ eine Vorband, die er selber offensichtlich sehr verehrt und im Laufe des Konzerts noch zweimal auf die Bühne holte. Während des kompletten Konzerts  hatte der charismatische Sänger das Publikum fest in der Hand. Neben beliebten Songs aus der Fernsehserie hatte er auch eigene Stücke im Programm.

Charles Esten begeisterte abwechselnd an diversen Gitarren und am Piano. Außerdem  versicherte er den Zuschauern, dass er seinen amerikanischen Musikerkollegen einen Auftritt in Hamburg dringend empfehlen würde 🙂 Für viele Musiker scheint Hamburg DER Ort zum Auftreten zu sein. Das war nun das dritte Konzert in Folge, in dem der Künstler sichtlich erfreut war, in der Stadt der „Beatles“ aufzutreten. Der Indra Musikclub, in dem die Beatles 1960 zum ersten Mal auf einer hamburger Bühne standen, ist übrigens direkt nebenan.

Für meine Sammlung an Konzert-Erinnerungen habe ich am Ausgang ein Plakat ergattert. Rechts im Bild seht ihr einen Flyer, der ein weiteres tolles Konzert ankündigt!

 

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12 von 12 im Juni

Meine zwölf Bilder vom heutigen Tag. Wie immer bin ich gegen 6:30 Uhr aufgestanden, dann musste erst mal der alte Lack ab und als erste richtige Tat des Tages habe ich einen Blogpost vorbereitet.

Außerdem habe ich meine frisch eingepflanzten Nelken gegossen, mein neues Buch angefangen und mir einen Salat zum Mittagessen gemacht.

Danach war noch mal Zeit für kreative Arbeit mit Papier und ich habe den Salat für die Grillparty am Abend vorbereitet. Außerdem musste noch frische Farbe auf meine Nägel.

 

Später dann ab ins Auto und zur Grillparty gefahren, das Buffet war natürlich grandios und zum Abschluss des Tages habe ich wie jeden Abend Kaffee für morgen früh in die Maschine gefüllt.

Noch mehr Bilder vom 12. Juni gibt es hier bei Draußen nur Kännchen

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#FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN

Fünf Fragen am Fünften – Juni Edition

Mein Beitrag zur Monatskolumne von luziapimpinella. Fünf Fragen, die mich dazu gebracht haben über Dinge nachzudenken, auf die ich sonst nicht gekommen wären. Außerdem ist es immer super spannend zu erfahren, was Nic selbst und die anderen Blogger aus dem Link-Up so denken!

1. Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern und warum?

Da muss ich nicht lange überlegen: ich würde ohne mit der Wimper zu zucken gute zwei Stunden nach Westen fahren und hätte in den Niederlanden sofort mein neues Zuhause gefunden. Obwohl die Distanz zu meiner Heimat nicht groß ist, ist die Landschaft ganz anders. Die vielen Grachten und Kanäle teilen die weiten Felder in übersichtliche grüne Rechtecke, über den sich der weite Himmel erstreckt. Die Leute sind freundlich und aufgeschlossen. Selbst im großen Gedränge Sonnabend Vormittag mitten auf dem Groninger Markt sieht man in freundliche Gesichter. Mit meinen geringen Kenntnisse der niederländischen Sprache treffe ich immer auf geduldige Trainingspartner. Die Lebensmittelauswahl in den Supermärkten hat unglaubliche Ausmaße. Dort finde ich in nahezu jedem Supermarkt nebeneinander, wofür ich hier einen Asiaten, Libanesen und Deutschen Händler separat aufsuchen muss. Plus amerikanischer Schokoriegel! Genug der Worte, ich geh packen!!!

2. Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht
zu Ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?

Üblicherweise animiert mich der Trailer zum Ansehen. Ich würde wahrscheinlich nie ins Kino gehen, wenn mir die Vorschau nicht gefällt. Eventuell kann mich noch die Besetzung an Schauspielern locken. Falls es mir allerdings wirklich nicht gefällt, habe ich auch Hemmungen einfach das Kino zu verlassen.

3. Wann hast du das letzte Mal zusammen mit anderen gesungen?

Eine Frage zum Thema singen gab es hier schon mal. Ich denke damit ist alles gesagt… Also mal abgesehen vom Mitsingen bei Konzerten oder Partys, wenn ich zufällig das Lied kenne. So etwas wie “ Nun lasst uns mal was singen“ kommt bei mir nicht vor und singen im Chor wäre auch nichts für mich.

4. Was ist dir im Bezug aufs andere Geschlecht ein komplettes Rätsel?

Hm, spontan nichts. Mehr als die Hälfte meines Lebens verbringe ich schon mit dem anderem Geschlecht, das läuft ohne Rätselraten ganz gut 😉 Die Frage ist zu allgemein gestellt, befürchte ich… Bestimmte Vertreter der männlichen Spezies verwundern mich, aber das liegt nicht an „den Männern“ im allgemeinen. Ich rede hier von dem kleinen Prozentsatz, der Autos anbetet, Sätze sagt wie „Niemand darf mit MEINEM Auto fahren“ und ähnlichen Dingen. Ein fahrbarer Untersatz ist nur ein Gebrauchsgegenstand! Vier Räder, Dach und Radio, mehr braucht es nicht und zu jeder Beule gehört auch eine interessante Geschichte!

5. Was liegt auf deinem Nachtisch herum?

Taschentücher, Handcreme, Socken ( jaaa, auch im Sommer ), eine Wolldecke, mein MP3-Player und eine Duftkerze, manchmal noch Medikamente und eine Zeitschrift.

Die Bilder in diesem Beitrag stammen alle aus den Niederlanden. Ganz oben siehst du Groningen im April. Das nächste Foto zeigt den Hafen in Volendam.  Auf dem unteren  Foto bin ich in Bloemendaal aan Zee, es war eisig kalt im März, aber wunderschön!

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Rhabarberkuchen

Endlich ist Rhabarberzeit! Ich habe ja das Gefühl, Rhabarberkuchen liebt man oder hasst man, dazwischen scheint es nichts zu geben… Vielleicht liegt das daran, dass Rhabarber eigentlich ein Gemüse und kein Obst ist?! Für alle Liebhaber habe ich hier das ultimative Rezept für „Rhabarberkuchen mit Baiserhaube“

Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

Zutaten und Zubereitung

Los geht´s mit der Vorbereitung, den Eischnee brauchst du zuletzt, aber ich schlage ihn immer zuerst, weil er nur mit 100% sauberen Rührbesen richtig steif wird. Zum Testen einfach mal den Rührbecher umstülpen 😉

  • 3 Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, 100g Zucker hinzufügen und kalt stellen
  • 3-4 Stangen Rhabarber putzen und in Stücke schneiden. Ich habe die ganz groben Fäden entfernt. Das ist aber Geschmackssache. Du kannst den Rhabarber auch komplett schälen.
  • Nun den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.

Dann den Rührteig zubereiten:

  • 250g Margarine
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Ei
  • 250g Mehl, ich verwende immer Dinkelmehl Typ 630
  • 2 gehäufte Teelöffel Backpulver

Den Teig in einer Springform mit 26cm Durchmesser verteilen und den Rhabarber darauf geben. Hier im Bild ist etwas zu viel Rhabarber in der Mitte. Grundsätzlich sollte dort weniger Rhabarber sein als am Rand, dann wird der Kuchen später nicht so matschig… Ich lege den Boden der Springform übrigens bei allen Kuchen mit Backpapier aus, damit sich der Kuchen nach dem Backen leichter lösen lässt.

Jetzt backst du den Kuchen vor, damit der Teig bereits komplett gart und der Rhabarber weich wird. Das dauert etwa 40 Minuten. Nach dieser Zeit einfach mit einem Stäbchen in den Teig stechen. Bleibt noch Teig daran kleben, ist der Kuchen  noch nicht fertig. Nun das steif geschlagen Eiweiß auf dem Kuchen verteilen und weitere 8 Minuten backen.

Ich bleibe in dieser Zeit fast unterbrochen vor dem Ofen stehen und betrachte mein Werk. Schon ein oder zwei Minuten zu lange können die Baiserhaube verbrennen und den Kuchen völlig ruinieren. So sollte dein Rhabarbekuchen aussehen, wenn er fertig ist:

Golden gebräunt, hmmmm! Verlinkt beim Creadienstag und den DienstagsDingen.

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Bügelperlen DIY: Einhorn

Vorsicht, mädchenhaft-albern-bunt 😉 Heute habe ich die Vorlage für ein Einhorn aus Bügelperlen für dich. Hübsch, bunt und genau so kitschig, wie ein Einhorn zu sein hat.

Neben der Steckvorlage findest du hier auch noch Ideen zur Verwendung, damit dein Einhorn nicht irgendwo ein trauriges Dasein fristet!

Du brauchst

Bügelperlen, Backpapier und Bügeleisen sowie Steckplatten. Quadratisch für dein Einhorn und groß und rund für den Regenbogen, zum Aufhängen eventuell durchsichtige Schnur. Wie du die Perlen aufsteckst siehst du hier im Detail.

Für Mähne und Schweif habe ich gestreifte Perlen verwendet, jede einfarbige oder wenn du magst glitzernde ist aber genauso gut. Ist ja schließlich deine eigene Züchtung! Beim Regenbogen habe ich mich am Original orientiert und die passenden Farben aus meinem Vorrat benutzt.

 

Erstaunlich, wie lange ein paar Tüten Bügelperlen halten. Meine erste Idee zur Verwendung ist eine aufgehängte Deko. Dafür einfach beides an durchsichtigen Faden knoten und aufhängen.

Wer meinen Blog schon länger liest, weiß ja bereits, dass ich gerne mal etwas Neues an die Fenster baumele…

Natürlich gibt es noch andere Möglichkeiten, das Einhorn zu verwenden:

Idee Nummer 2 ist die Weiterverarbeitung zu einer Glückwunschkarte. Material hierfür ist der Kartenrohling, unterschiedliche Stifte ( ich habe schwarze ausgesucht, weil das Bügelperlenmotiv ja schon kunterbunt ist ). Außerdem Bastelkleber um das Einhorn aufzukleben und Glitzerkleber, mit dem Akzente gesetzt werden können.

Später habe ich noch ein Wellen-Lineal hervorgeholt, damit mir der Rand gleichmäßiger gelingt. Zunächst hatte ich das Einhorn platziert, dann den Rand mit Finelinern unterschiedlicher Stärke gestaltet und den Glitzer aufgetragen.

Zuletzt noch das Einhorn aufkleben und schon fertig!

Als dritte Variante lassen sich Bügelperlenteile auch immer prima als Schmuckteile verwenden. Für einen Brosche einfach eine Broschennadel auf der Rückseite aufkleben. Wichtig ist hierbei, dass die Nadel im oberen Teil angebracht wird, sonst kippt der Anstecker beim Tragen nach vorne über.

Auch als Kettenanhänger machen sich Motive aus Bügelperlen immer gut. Du benötigst  einen Spaltring und eine Schmuckzange. Spaltring öffnen, durch eine der Bügelperlen schieben und wieder zusammenbiegen. Jetzt hängst du das Einhorn einfach an eine Kette.

Jetzt habt alle einen „einhornigen“ Tag und schaut doch mal beim creadienstag oder den DienstagsDingen vorbei.

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Hafenrundfahrt in Hamburg

Hamburg, Hamburg, immer wieder Hamburg! In den letzten Woche war ich wirklich oft in der Hansestadt. Zwei Konzertbesuche, der Hafengeburtstag und dann stand noch ein Treffen mit Freundinnen an. Wir haben eine tolle Hafenrundfahrt in Hamburg mit einer Barkasse gemacht und viel Spaß gehabt.

Wir haben uns in der Hafencity getroffen. Ehrlich gesagt bin ich in diesem Teil Hamburgs nicht so häufig. Meine übliche Hamburg-Runde geht von den Landungsbrücken ( Schiffe gucken muss schließlich sein! ) über dem Fischmarkt Altona durch diverse Geschäfte wenn ich tagsüber in der Stadt bin. Abends mache ich mich direkt auf den Weg nach St.Pauli, erst ein Imbiss & Getränke, dann ab auf die Tanzfläche.

Jetzt aber zurück in die Hafencity: hier haben sich ( selbst für hamburger Verhältnisse ) richtig viele Firmen niedergelassen, ein Bürogebäude grenzt an das nächste und die ganze Gegend macht einen ganz neuen Eindruck. Ich war pünktlich zum Mittagessen an der Kehrwiederspitze und hatte dort eine grandiose Aussicht einen tollen Pannfisch. Wie es sich gehört mit Senfsoße und Bratkartoffeln, Blattspinat war auch dabei.

Von hier aus sind wir dann zu den Landungsbrücken gegangen, um unsere Hafenrundfahrt zu starten. Meine letzte Hafenrundfahrt ist grob gerechnet zwanzig Jahre her und es hat sich einiges verändert, aber toll war es damals genauso wie heute!

Wir haben direkt nach dem Start die Cap San Diego passiert. Sie ist das größte, noch fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt. Übrigens kann man auf der Cap San Diego auch hier im Hafen übernachten und es gibt jeden Sommer diverse Fahrten. Als nächste Sehenswürdigkeit haben wir dann die Elbphilharmonie angesteuert.

Ich hab mich sehr gefreut, sie mal von der Wasserseite aus zu sehen. Die 110 Meter Höhe sind schon sehr imposant. Eine Besichtigung oder ein Konzertbesuch steht auch noch auf meiner „Liste der geplanten Ausflüge“.  Von hier aus ging die Tour dann weiter in Richtung Landungsbrücken.

Hier im Bild siehst du fast, wie wir rechts unter dem Sonnenschirm sitzen und essen… Ach nein, eigentlich wollte ich ja den Michel zeigen. Offizieller Name „Hauptkirche St Michaelis“. Der etwa 400 Jahre alte Turm mit den 452 Stufen ist DAS Wahrzeichen Hamburgs.

Weg von den klassischen Sehenswürdigkeiten ging es dann zum Containerhafen, der insgesamt 7200 Hektar groß ist. Für mich ist das der beeindruckendste Teil der Fahrt gewesen. Mit dem mini Boot neben den Riesen! Wieder zurück dann noch ein Blick auf den City Sporthafen. Mit 80-120 Liegeplätzen für Yachten mit bis zu 20 Metern Länge gibt es auch hier immer was zu sehen.

 

Und nun *AHOI* liebe Leser, wie schön, dass ihr mich begleitet habt!

 

 

 

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Ein Tag am Strand in Duhnen

Eigentlich hätte dieser Beitrag ein „Tag am Meer“ heißen sollen, aber die Gezeiten meinten es nicht gut mit mir…Ein Tag im Sand, ein Spaziergang im Watt, schön war es auf jeden Fall! Mein Ziel war am Dienstag der Strand in Cuxhaven Duhnen.

 An Ausflugstagen bin ich wirklich froh, dass ich kein Langschläfer (mehr) bin. Das Wetter war den ganzen Tag gleichbleibend gut. Blauer Himmel soweit das Auge reicht, ab und zu mal eine hübsche kleine Wolke und ein kleines bisschen Wind. Das perfekte Wetter! Ich war ziemlich früh dort und dort und hatte frei Auswahl bei Parkplätzen, Strandkörben und Platz im Sand.

Von hier aus fahren die Wattwagen zur Insel Neuwerk. Der Weg zur Insel, die übrigens zu Hamburg gehört, ist etwa 10 Kilometer weit. Neben Wattwagenfahrten gibt es auch geführte Wanderungen oder die Möglichkeit ab Cuxhaven mit dem Schiff zu fahren. Der Weg ist hier das Ziel, würde ich behaupten. Auf Neuwerk ist soo viel los. Ich war vor langer Zeit einige Male dort, immer für ein paar Stunden. Allerdings haben meine Eltern schon auf dem Leuchtturm übernachtet und fanden es gut. Wenn auch ohne Handyempfang, denn die Mauern des Gebäudes sind so dick! Auch Übernachtungen im Heuhotel sollen ein Erlebnis sein.

Hier im Bild sind auch die sogenannten Pricken zu sehen, die Wegweiser durchs Watt. Sie sehen fast aus wie Bäume, die aus dem Wattenmeer wachsen und sind Zweig-Büschel, die etwa einen Meter hoch sind. Die Pricken werden nach jedem Winter neu aufgestellt, weil sich der Weg durch Strömungen, Stürme und Eisgang immer wieder verändert. Im Laufe des Tages ist mir dann noch diese Lachmöwe begegnet.

Muscheln waren eher rar und für Quallen ist es noch zu früh im Sommer. Bestimmt bin ich bald wieder am Meer und dann suche ich wieder nach Muscheln und anderen Schätzen!

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5-Minuten-Collage im Frühling

Eine Idee von Frau Rösi.  Zu jeder Jahreszeit stellt sie eine Collage zusammen und sammelt die Ideen in einer Linkparty. Zum Thema „Frühling“ bin ich diesmal auch dabei. Ich habe mich neben Pastellfarben auch für geblümte Dinge entschieden.

Flieder muss im Frühling auf jeden Fall sein, ich mag den Geruch sehr gern. Die Häkelblüte ist der Anfang eines Granny Squares, das ich hier demnächst nochmal zeige. Außerdem im Bild einer meiner Lieblings-Loops und eine Kette, die ich vor einiger Zeit in den Niederlanden gekauft habe. Als die Collage dann schon fast fertig war, kamen mir noch meine Scrapbooking Materialien in den Sinn und da war natürlich auch noch etwas „Pastelliges“ dabei 😉

 

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